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Tour-Ticker: Fehlt der Tour-Teufel 2012?

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Fehlt der Tour-Teufel 2012?

02.07.2012, 15:18 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Tour-Ticker: Fehlt der Tour-Teufel 2012?. Tourteufel Didi Senft ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Grande Boucle. (Quelle: imago)

Tourteufel Didi Senft ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Grande Boucle. (Quelle: imago)

Die 99. Tour de France muss wohl ohne eine ihrer Kultfiguren auskommen. Tour-Teufel Didi Senft ist erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen worden und soll sich schonen. Nachdem der Deutsche Flüssigkeit aus dem Kopf entnommen bekommen hat, rieten die Ärzte ihm, zu Hause zu bleiben.

Im nächsten Jahr will Senft aber wieder dabei sein, wenn die Tour ihre 100. Ausgabe feiert.

Radioshack-Finanzen werden untersucht

Der Radsportverband UCI kontrolliert die Finanzen des Teams RadioShack-Nissan. Grund dafür sind verspätete Gehaltszahlungen. Die UCI hat Wirtschaftsprüfer in die Teamzentrale nach Luxemburg geschickt, um herauszufinden, warum es zu Zahlungsverzögerungen gekommen ist.

"Sie haben nach Gründen gesucht und sie haben sie gefunden. Die Gründe sind allerdings privater Natur", sagte Teamsprecher Philippe Maertens der Nachrichtenagentur dapd. Er betonte zudem, dass es im Management keine Zahlungsschwierigkeiten gebe. Nach einem Bericht des dänischen Dienstes sporten.dk ist es in diesem Jahr mehrmals zu Verzögerungen von einer Woche bei Gehaltszahlungen gekommen, ohne das die Angestellten darüber informiert worden waren.

Warum fährt Wiggins schon mit gelbem Helm?

Einige Tour-Fans waren verwundert, dass Mitfavorit Bradley Wiggins und seine Kollegen vom Sky-Team auf der ersten Etappe bereits gelbe Helme getragen haben. Aufgrund einer neuen Regelung, ist es dem besten Team in der Mannschaftswertung neuerdings erlaubt, gelbe Kopfbedeckungen zu tragen. Auch auf dem zweiten Teilstück wird Sky wieder mit gelben Helmen fahren.

Entwarnung bei Sanchez

Der Spanier Luis Leon Sanchez ist nicht schwerer verletzt. Der Rabobank-Fahrer war auf der ersten Etappe in einen Sturz verwickelt gewesen und hatte dadurch vier Minuten auf den Sieger Peter Sagan verloren. Das niederländische Team befürchtete einen Bruch bei Sanchez. Nach dem Röntgen im Krankenhaus gab es jedoch Entwarnung. "Wir haben gerade einen Anruf aus dem Krankenhaus bekommen. Es ist kein Bruch. Gute Nachrichten!", gab er bekannt.

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