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Tour de France: Die besten Bilder der 4. Etappe


Tour de France: Die besten Bilder der 4. Etappe

Im Fokus: Bereits vor der Etappe nach Rouen stand Mark Cavendish im Blickpunkt der Fotografen. Der Weltmeister galt als einer der Favoriten auf dem zu erwartenden Sprintfinale der vierten Etappe, die für ihn aber jäh endete.
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Quelle: dapd

Im Fokus: Bereits vor der Etappe nach Rouen stand Mark Cavendish im Blickpunkt der Fotografen. Der Weltmeister galt als einer der Favoriten auf dem zu erwartenden Sprintfinale der vierten Etappe, die für ihn aber jäh endete.

Sitzversuch: Tony Martin, der sich die linke Hand gebrochen hat, probiert vor dem Start der vierten Etappe seine neue Bandage und einen neuen Lenker aus. Der Deutsche meisterte auch diesen Tagesabschnitt - wenn auch mit Schmerzen.
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Quelle: dpa-bilder

Sitzversuch: Tony Martin, der sich die linke Hand gebrochen hat, probiert vor dem Start der vierten Etappe seine neue Bandage und einen neuen Lenker aus. Der Deutsche meisterte auch diesen Tagesabschnitt - wenn auch mit Schmerzen.

Zur Unterschrift bitte: Vor dem Etappenstart holen sich die Tour-Fans immer wieder Autogramme der Rennfahrer. Hier geben Alexandre Winokurow (links) und Peter Sagan ihr Bestes.
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Quelle: dapd

Zur Unterschrift bitte: Vor dem Etappenstart holen sich die Tour-Fans immer wieder Autogramme der Rennfahrer. Hier geben Alexandre Winokurow (links) und Peter Sagan ihr Bestes.

Das Rad des Tourminators: So nennt sich Peter Sagan, der bereits zwei Etappen gewonnen hat, und hat dies entsprechend auf seinem Arbeitsgerät verewigen lassen.
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Quelle: dpa-bilder

Das Rad des Tourminators: So nennt sich Peter Sagan, der bereits zwei Etappen gewonnen hat, und hat dies entsprechend auf seinem Arbeitsgerät verewigen lassen.

Ruhephase: Vor dem Start zur vierten Etappe ging es noch gemütlich zu. Es blieb Zeit zu einem Plausch mit Kollegen oder Gelegenheit, die Beine noch einmal locker auszustrecken.
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Quelle: dapd

Ruhephase: Vor dem Start zur vierten Etappe ging es noch gemütlich zu. Es blieb Zeit zu einem Plausch mit Kollegen oder Gelegenheit, die Beine noch einmal locker auszustrecken.

Daumen hoch: Laury Thilleman, Miss Frankreich 2011, hatte das Vergnügen im Führungsfahrzeug dem Peloton vorauszufahren. Für die Fahrer war die Fahrt weniger vergnüglich - sie hatten 214,5 Kilometer zu meistern.
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Quelle: dapd

Daumen hoch: Laury Thilleman, Miss Frankreich 2011, hatte das Vergnügen im Führungsfahrzeug dem Peloton vorauszufahren. Für die Fahrer war die Fahrt weniger vergnüglich - sie hatten 214,5 Kilometer zu meistern.

Spitzentrio: David Moncoutie, der Japaner Yukiya Arashiro und Anthony Delaplace (von links) hatten früh genug von der Fahrt im Peloton und bildeten die Ausreißergruppe des Tages. Kurz vor dem Ziel war die Flucht aber vorbei.
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Quelle: dpa-bilder

Spitzentrio: David Moncoutie, der Japaner Yukiya Arashiro und Anthony Delaplace (von links) hatten früh genug von der Fahrt im Peloton und bildeten die Ausreißergruppe des Tages. Kurz vor dem Ziel war die Flucht aber vorbei.

Ein Snack gefällig: Jens Voigt in bekannter Position - als Tempomacher und Aufpasser für seinen Spitzenfahrer. In dem Fall für Fabian Cancellara, dem Träger des Gelben Trikots.
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Quelle: Reuters-bilder

Ein Snack gefällig: Jens Voigt in bekannter Position - als Tempomacher und Aufpasser für seinen Spitzenfahrer. In dem Fall für Fabian Cancellara, dem Träger des Gelben Trikots.

Zum Zungeschnalzen: Bestens behütet von seinen Teamkollegen rollte Cadel Evans dem Ziel entgegen. Der Australier hielt sich schadlos und darf weiter von der Titelverteidigung träumen.
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Quelle: dpa-bilder

Zum Zungeschnalzen: Bestens behütet von seinen Teamkollegen rollte Cadel Evans dem Ziel entgegen. Der Australier hielt sich schadlos und darf weiter von der Titelverteidigung träumen.

Und ein Plausch gefällig: Im Peloton ging es lange gemütlich zu. So blieb Zeit für eine Unterhaltung. Was sich Ivan Basso, Frank Schleck und Fabian Cancellara (von links) wohl zu sagen hatten?
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Quelle: ap-bilder

Und ein Plausch gefällig: Im Peloton ging es lange gemütlich zu. So blieb Zeit für eine Unterhaltung. Was sich Ivan Basso, Frank Schleck und Fabian Cancellara (von links) wohl zu sagen hatten?

Unbändiger Jubel: Andre Greipel schreit die Freude über seinen Etappensieg hinaus. Im Finale profitierte der Deutsche allerdings von einem Massensturz, bei dem mancher Konkurrent auf der Strecke blieb.
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Quelle: ap-bilder

Unbändiger Jubel: Andre Greipel schreit die Freude über seinen Etappensieg hinaus. Im Finale profitierte der Deutsche allerdings von einem Massensturz, bei dem mancher Konkurrent auf der Strecke blieb.

Unfallort: Rund drei Kilometer vor dem Ziel kam zu einem heftigen Massensturz, nachdem sich das Fahrerfeld erst einmal sortieren musste.
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Quelle: ap-bilder

Unfallort: Rund drei Kilometer vor dem Ziel kam zu einem heftigen Massensturz, nachdem sich das Fahrerfeld erst einmal sortieren musste.

Auf dem Boden der Tatsachen: Auch Supersprinter Mark Cavendish war in den Massensturz im Finale verwickelt. Die Chancen auf seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour waren damit dahin.
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Quelle: Reuters-bilder

Auf dem Boden der Tatsachen: Auch Supersprinter Mark Cavendish war in den Massensturz im Finale verwickelt. Die Chancen auf seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour waren damit dahin.

Sitzengeblieben: Während sein Teamkamerad Mark Cavendish wieder auf dem Rad war, musste Bernhard Eisel medizinisch versorgt werden. Letztlich konnte auf der Österreicher die Etappe beenden.
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Quelle: ap-bilder

Sitzengeblieben: Während sein Teamkamerad Mark Cavendish wieder auf dem Rad war, musste Bernhard Eisel medizinisch versorgt werden. Letztlich konnte auf der Österreicher die Etappe beenden.

Klare Angelegenheit: Andre Greipel lag letztlich deutlich vor dem Italiener Alessandro Petacchi (hinten), der sich im Finale härtester Konkurrent des Deutschen war.
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Quelle: ap-bilder

Klare Angelegenheit: Andre Greipel lag letztlich deutlich vor dem Italiener Alessandro Petacchi (hinten), der sich im Finale härtester Konkurrent des Deutschen war.

Moment zum Genießen: Andre Greipel jubelt auf dem Podium über seinen Etappensieg - es war der insgesamt zweite des Deutschen. Bereits im Vorjahr hatte er einen Massensprint gewonnen.
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Quelle: Reuters-bilder

Moment zum Genießen: Andre Greipel jubelt auf dem Podium über seinen Etappensieg - es war der insgesamt zweite des Deutschen. Bereits im Vorjahr hatte er einen Massensprint gewonnen.

Funkloch: Mark Cavendish war nach der vierten Etappe dagegen restlos bedient. Schließlich hatte nicht nur sein Outfit beim Sturz gelitten, sondern auch der Weltmeister selbst.
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Quelle: dpa-bilder

Funkloch: Mark Cavendish war nach der vierten Etappe dagegen restlos bedient. Schließlich hatte nicht nur sein Outfit beim Sturz gelitten, sondern auch der Weltmeister selbst.

Mies gelaunt: Und auch von vorne erweckte Mark Cavendish nicht den Eindruck, als wäre er mit dem Etappenverlauf zufrieden gewesen.
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Quelle: ap-bilder

Mies gelaunt: Und auch von vorne erweckte Mark Cavendish nicht den Eindruck, als wäre er mit dem Etappenverlauf zufrieden gewesen.

Der Gelbe zum Schluss: Fabian Cancellara verteidigte auch auf der vierten Etappe seine Führung in der Gesamtwertung und darf weiter das begehrteste Trikot im Radsport tragen.
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Quelle: ap-bilder

Der Gelbe zum Schluss: Fabian Cancellara verteidigte auch auf der vierten Etappe seine Führung in der Gesamtwertung und darf weiter das begehrteste Trikot im Radsport tragen.




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