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Tour de France: Zoff im Team von Andreas Klöden

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"Bullshit" - Zoff im Klöden-Team

08.07.2012, 15:12 Uhr | dpa, t-online.de

Tour de France: Zoff im Team von Andreas Klöden. Andreas Klöden ist sauer auf sein Team (Quelle: imago)

Andreas Klöden ist sauer auf sein Team (Quelle: imago)

Zwischen Andreas Klöden und seinem Team RadioShack-Nissan gibt es anscheinend deutliche Kommunikationsprobleme. "Ich weiß nicht, was für einen Bullshit das Team in seinen Pressemitteilungen schreibt, aber ich hatte heute gute Beine", twitterte Klöden nach der siebten Etappe der Tour de France, "es nervt mich, wenn Dinge verbreitet werden, die einfach nicht wahr sind." (Schlimmer Favoritensturz und Voigt-Attacke: Die 8. Etappe jetzt im Live-Ticker)

Kurz zuvor hatte RadioShack Klöden nach dessen 32. Platz mit 2:19 Minuten Rückstand bei der ersten Bergankunft mit den Worten zitiert: "Ich hatte schlechte Beine und keine Erklärung dafür." Um die Verwirrung komplett zu machen, legte der 37-Jährige am Samstagabend noch einmal per Twitter nach: "Heute hatte ich einfach nicht die Beine, um mit den besten Jungs mitzuhalten. Glückwunsch an Chris Froome und Brad Wiggens."

Sanchez gibt unter Tränen auf

Die Sturzserie bei der Tour de France hat einen der Mitfavoriten erwischt. Der spanische Olympiasieger Samuel Sanchez (Euskaltel) kam auf der achten Etappe nach Porrentruy/Schweiz nach 60 Kilometern zu Fall, blieb in Tränen aufgelöst auf dem Asphalt liegen und konnte das Rennen nicht mehr fortsetzen.

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Die Favoriten geben sich keine Blöße. Für Einige ist der Traum von Gelb allerdings bereits geplatzt.

Für einige Favoriten ist der Traum von Gelb bereits geplatzt.


Sanchez hatte im Vorjahr den dritten Platz belegt und das Bergtrikot gewonnen. Zum Zeitpunkt der Aufgabe lag er auf dem zwölften Gesamtrang. Damit sind noch 179 von 198 gestarteten Fahrern im Rennen.

Fröhlinger gibt auf

Johannes Fröhlinger war bei der Tour de France bereits vor der 8. Etappe ausgestiegen. Der Radprofi vom Team Argos-Shimano hatte sich bei einem Sturz am Freitag den Finger gebrochen. Die 7. Etappe konnte der Gerolsteiner zwar noch unter Schmerzen absolvieren, am Sonntag stand er in Belfort dann aber nicht mehr am Start.

Nach seinem Teamkollegen Marcel Kittel, der wegen Knieproblemen aufgegeben hatte, ist Fröhlinger damit der zweite von 13 deutschen Startern, für den die Frankreich-Rundfahrt schon nach gut einer Woche beendet ist.

Voigt kündigt Attacke an

Jens Voigt will es auf seine alten Tage noch einmal wissen. Für die Kletterpartie auf der 8. Etappe hat der 40-Jährige vom Team RadioShack-Nissan eine Attacke angekündigt. "Wenn mich die Teamleitung lässt, will ich etwas versuchen", twitterte der Deutsche, der die letzten Tage schon sehr aktiv unterwegs war.

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