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Tour de France 2012: Bradley Wiggins sorgt für Eklat

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Tour de France 2012  

Bradley Wiggins verliert die Nerven

10.07.2012, 09:05 Uhr | t-online.de

Tour de France 2012: Bradley Wiggins sorgt für Eklat. Bradley Wiggins reagiert genervt auf Doping-Anschuldigungen. (Quelle: imago)

Bradley Wiggins reagiert genervt auf Doping-Anschuldigungen. (Quelle: imago)

Eklat bei der Tour de France: Bei der obligatorischen Pressekonferenz des Mannes in Gelb rastete Spitzenreiter Bradley Wiggins aus. Auf die Frage, wie er auf Twitter-Angriffe reagiere, die das Thema Doping betreffen, explodierte der sonst auch durch seinen feinen britischen Humor auffallende Mann aus London. (Lesen Sie auch: Dumpfer Knall beendet Tony Martins Tour-Traum)

"Ich kann mit solchen Leuten nicht umgehen. Sie rechtfertigen damit ihre eigene Faulheit, weil sie selbst nichts auf die Reihe bekommen", sagte Wiggins und polterte anschließend im Gossenjargon weiter. Danach ließ der 32-Jährige keine Fragen mehr zu und verließ anschließend das Podium wutschnaubend. (Die besten Bilder der 9. Etappe zum Durchklicken)

"Bradley war da etwas ungehalten"

Wiggins offenbarte damit Dünnhäutigkeit und mangelnde Souveränität. Normalerweise gehört es bei den Radprofis zum Berufsalltag, dass sie mit Dopinggerüchten und Anschuldigungen konfrontiert werden. Doch noch selten leistete sich ein Träger des "maillot jaune" einen Auftritt wie Wiggins bei der Pressekonferenz. Ein Auftritt, der auch in seinem Team für peinliche Betroffenheit sorgte. Eine Pressesprecherin von seiner Mannschaft Sky sagte deshalb zur Entschuldigung: "Bradley war da etwas ungehalten."

Wiggins fährt in der Form seines Lebens

Der Spitzenreiter düpiert beim Zeitfahren die Konkurrenz.

Der Spitzenreiter düpiert beim Zeitfahren die Konkurrenz.


Im Team Sky wird Wert auf einen strikten Anti-Doping-Kurs gelegt. Teamchef David Brailsford betont bei jeder Gelegenheit, dass Fahrer, die in der Vergangenheit wegen eines Dopingvergehens auffällig geworden sind, bei Sky keinen Kontrakt bekommen.

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