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Tour de France 2013: Tony Martin schon wieder angriffslustig

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Tony Martin schon wieder angriffslustig

01.07.2013, 13:22 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Tour de France 2013: Tony Martin schon wieder angriffslustig. Entspannt dem Ziel entgegen: Der dick bandagierte Tony Martin mit Kumpel Marcel Kittel auf der zweiten Etappe. (Quelle: dpa)

Entspannt dem Ziel entgegen: Der dick bandagierte Tony Martin mit Kumpel Marcel Kittel auf der zweiten Etappe. (Quelle: dpa)

Von der Krankenbare zum Etappensieg? Tony Martin, der sich beim Auftakt der Jubiläums-Tour bei einem Sturz eine Lungenprellung und eine tiefe Fleischwunde am Ellenbogen zugezogen hatte, zeigt sich gut erholt und auch schon wieder angriffslustig.

"Es lief heute besser als erwartet", erklärte der 28-Jährige, nachdem er bei brütender Hitze auf der zweiten Etappe entspannt ins Ziel gerollt war. "Das Weiterfahren im Vorjahr nach meinem Handbruch tat viel mehr weh. Mein nächstes Ziel ist jetzt das Mannschaftszeitfahren am Dienstag in Nizza (ab 15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) - das wollen wir gewinnen." Zudem spekuliert er trotz seines Handicaps weiterhin auf den Etappensieg beim Einzelzeitfahren der elften Etappe am 10. Juni.

Martin hofft auf normales Leistungsniveau am Ruhetag

"Die Schürfwunden sind eher oberflächlich. Mein Hintern ist auf beiden Seiten offen und auch der Rücken ist betroffen“, sagte Martin. Er ist aber überzeugt, dass er bis zum Ruhetag am nächsten Montag wieder sein normales Leistungsniveau erreicht hat.

Das schlimmste sei die tiefe Fleischwunde am Ellbogen. "Wir müssen abwarten, wie die Heilung mit fortschreitender Tour verläuft. Denn von Etappe zu Etappe ist das Immunsystem durch die hohe körperliche Belastung immer anfälliger. Ich bin aber weiter guter Dinge", ergänzte Martin.

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