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Tour de France 2013: Chris Froome lässt Cadel Evans verzweifeln

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Schwarzes Wochenende für Evans

07.07.2013, 19:00 Uhr | t-online.de

Tour de France 2013: Chris Froome lässt Cadel Evans verzweifeln. Cadel Evans müht sich auf der neunten Etappe. (Quelle: imago/PanoramiC)

Cadel Evans müht sich auf der neunten Etappe. (Quelle: PanoramiC/imago)

Cadel Evans ist der große Verlierer der ersten beiden Bergetappen bei der 100. Tour-de-France. Der Gesamtsieger von 2011 kann seine Pläne von einem erneuten Triumph bei der Frankreich-Rundfahrt für dieses Jahr bereits ad acta legen.

Bereits am Samstag verlor Evans 4:13 Minuten auf den Etappensieger und Gesamtführenden Christopher Froome aus Großbritannien. Am Sonntag dann kam er zwar zusammen mit Froome und anderen Top-Fahrern ins Ziel, konnte aber keine Zeit gutmachen. (Das Etappenergebniss im Überblick)

Froome kann Vorsprung ausbauen

Damit ist Evans für den Sieg bei der "Großen Schleife" in diesem Jahr kein Kandidat mehr. Denn im Zeitfahren am Mittwoch kann Froome seinen Vorsprung weiter ausbauen. Der gebürtige Kenianer gilt im Peloton nach dem deutschen Weltmeister Tony Martin (Quick Step) als stärkster Fahrer im Kampf gegen die Uhr.

Evans: "Es ging gar nichts"

Evans hatte sich bereits am Samstag erstaunlich selbstkritisch gezeigt."Es war heute einer meiner schlechtesten Tage bei der Tour, obwohl ich gesund bin. Es ging gar nichts. Ich wusste, dass ich nicht in Hochform bin, aber dass ich so weit weg von der Spitze bin, hätte ich nicht gedacht", hatte der Australier gesagt.

Dabei galt Evans vor dem Tour-Start als einer der Favoriten auf den Sieg. Doch mit einem Gesamtrückstand von 4:36 Minuten muss Evans jetzt schon darum bangen, überhaupt in die Top ten fahren zu können. Sein Rückstand auf den Portugiesen Rui Costa, der auf Rang zehn liegt, beträgt jetzt schon fast zwei Minuten.

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