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Pressestimmen zur "Tour de Froome"

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"Froome, absoluter Herrscher der Tour"

22.07.2013, 15:05 Uhr | dpa, t-online.de, sid

Pressestimmen zur "Tour de Froome". Christopher Froome (Mitte) feiert mit seinen Teamkollegen den Tour-Gewinn. (Quelle: dpa)

Christopher Froome (Mitte) feiert mit seinen Teamkollegen den Tour-Gewinn. (Quelle: dpa)

Nach seinem sensationellen Tour-Erfolg wird Christopher Froome von der internationalen Presse gefeiert. Für die "Corriere dello Sport" war der Brite, der "absolute Herrscher der Tour". Für die "La Stampa" ist der Sieg des 28-Jährigen ein "Aufbruch in die Zukunft. Froome erleuchtet die Nacht der Tour, sein Triumph eröffnet eine neue Ära." (Lesen Sie auch: Parallelen zwischen Froome und Armstrong)

Neben Froome fuhr sich auch Marcel Kittel mit starken Leistungen in den Blickpunkt. "Kittel, Poker wie aus dem Märchen. Der Chef der Champs Élysées", titelte "Tuttosport". Für die "Gazzetta dello Sport" ist der Deutsche "der Herr des Endspurts".

Frankreich:

LibérationDie Währung des Fahrrads ist jetzt das Pfund. Das britische Radsportimperium ist viel größer, als man glaubt.
Le FigaroFroomes außergewöhnliche Reise
Le ParisienKann Froome bestehen? Der Brite, der mit dem Erfolg seinem Landsmann Wiggings folgt, hat beeindruckt. Kann er eine Herrschaft etablieren wie Indurain, Hinault oder Merckx?
L'EquipeFroome bleibt ruhig trotz der Verdachtswelle, die seinen Sieg begleitet. Er will jetzt die Erneuerung verkörpern. Kittel, das erste Jahr.
England:
GuardianFroomes unglaubliche Reise endet mit dem Tour-Sieg. Der britische Sieger ist noch nicht am Limit. Er hat die mentalen und körperlichen Voraussetzungen, ein mehrfacher Tour-Sieger zu werden.
The IndependentChris Froome beendet seinen beeindruckenden Aufstieg und gewinnt die Tour de France. Froome überquerte die Ziellinie Arm-in-Arm mit seinen Teamkollegen von Sky, um den historischen Sieg zu feiern.
Daily MirrorEin Glas Champagner, ein Küsschen von seiner Verlobten auf dem Pariser Kopfsteinpflaster, Feuerwerk und ein glitzerndes Hemd - der neueste Radsportheld Großbritanniens wurde standesgemäß gekrönt.
TelegraphAls Chris Froome die Ziellinie in Paris überquerte, hakte er damit den letzten Kilometer seiner bemerkenswerten Reise von den Bergen Kenias bis zum Tour-de-France-Triumph auf den Champs Elysées ab.
TimesSonnen-König Froome genießt seine Krönung. Chris Froome reichte es nicht, die Tour nur gewonnen zu haben. Er beendete das Rennen in Paris mit dem Versprechen, dass er ein sauberer Champion ist, dem die Öffentlichkeit glauben kann.
ExpressDer Brite Chris Froome ist der Stolz der Stadt Paris
BBC.co.ukEs war ein brillanter Sieg von Chris Froome. Er war weit und breit der beste Fahrer, und er hat die beste Tour seit einigen Jahren gewonnen. Froome ist jung genug, um das Rennen wieder und wieder zu gewinnen. Er ist ein Fahrer, der seinen Kopf einschaltet. Er wird bemerken, dass dies der Beginn etwas sehr Besonderem für ihn sein kann.
Italien:
La Gazzetta dello SportTour de Froome und Kittel pokert beim letzten Sprint. Froome, verrückter Triumph in gelb. Froome öffnet die Zukunft nach den Armstrong-Jahren. Der Deutsche Kittel pokert: Er ist der Herr des Endspurts.
TuttosportKittel, Poker wie aus dem Märchen. Der Chef der Champs Élysées.
Corriere dello SportFroome, absoluter Herrscher der Tour.
La StampaAufbruch in die Zukunft. Froome erleuchtet die Nacht der Tour, sein Triumph eröffnet eine neue Ära.
La RepubblicaWillkommen, rebellischer Radsport. Mit Froome feiert Kittel. In der Nacht weiht sich eine neue Generation.
Corriere della SeraFroomes Meisterwerk.
Spanien:
El PaisFroome und Quintana kommen aus fernen Ländern. Sie bestimmten die Tour Nummer 100 und verabredeten sich für ein neues Duell bei der 101. Ausgabe.
el PeriódicoIm Radsport ist eine neue Ära angebrochen. Sie steht im Zeichen des Briten Chris Froome.
MarcaFroome hat zwar einen britischen Pass. Aber der Tour-Sieg des weißen Kenianers bedeutet einen Erfolg für Afrika im Radsport.
AsFroome hielt im Stile eines Sonnenkönigs Einzug in Paris. Seine Herrschaft ist unangefochten. Der Dopingverdacht gegen den Briten ist unvermeidbar, aber unbegründet.
Niederlande:
De VolkskrantSky is the limit - Chris Froome war in der 100. Tour übermächtig. Der Letzte, der mit so großem Vorsprung gewonnen hat, war Lance Armstrong. Und der Brite ist noch lange nicht satt.(...) Natürlich hat jeder Tour-Gewinner Ähnlichkeit mit Armstrong. Die wichtigsten Übereinstimmungen zwischen Froome und Armstrong sind ihre Leidenschaft, die Zeitfahrqualität, das Antrittsvermögen am Berg und ihre überwältigende Dominanz. Froome nahm der Konkurrenz jegliche Hoffnung auf den Sieg.
De TelegraafDaumen hoch für Froome - nicht nur bei der Tour erwies sich Froome als großer Champion. Bereits die gesamte Saison hat er den Rivalen seinen Willen aufgezwungen.



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