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Tour de France 2013: Das haben die Teams verdient


Tour de France 2013: Das haben die Teams verdient

Strahlende Großverdiener: Das Team Sky kassierte bei der 100. Tour de France am meisten von allen Teams. 525.690 Euro strichen die Briten ein - vor allem dank Christopher Froome. Für seinen Gesamtsieg gab es allein 450.000 Euro. Hinzu kommen noch seine drei Etappensiege à 8000 Euro.
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Quelle: imago/PanoramiC

Strahlende Großverdiener: Das Team Sky kassierte bei der 100. Tour de France am meisten von allen Teams. 525.690 Euro strichen die Briten ein - vor allem dank Christopher Froome. Für seinen Gesamtsieg gab es allein 450.000 Euro. Hinzu kommen noch seine drei Etappensiege à 8000 Euro.

Die Nummer zwei: Die spanische Equipe Movistar strich 344.980 Euro bei der Tour ein. Alejandro Valverde (links) trug dazu mit seinem achten Gesamtrang bei. Auch die zwei Etappensiege von Rui Costa zahlten sich aus. Aber vor allem Nairo Quintana (rechts) ließ die Kasse mit seinem Tageserfolg, seinem zweiten Gesamtplatz sowie dem Gewinn von Bergtrikot und Nachwuchswertung klingeln.
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Quelle: imago/PanoramiC

Die Nummer zwei: Die spanische Equipe Movistar strich 344.980 Euro bei der Tour ein. Alejandro Valverde (links) trug dazu mit seinem achten Gesamtrang bei. Auch die zwei Etappensiege von Rui Costa zahlten sich aus. Aber vor allem Nairo Quintana (rechts) ließ die Kasse mit seinem Tageserfolg, seinem zweiten Gesamtplatz sowie dem Gewinn von Bergtrikot und Nachwuchswertung klingeln.

Flowerboys: Durch den Gewinn der Mannschaftswertung stand das Team Saxo-Tinkoff in Paris auf dem Podium. Auch der vierte Platz von Alberto Contador und Rang fünf von Roman Kreuziger im Endklassement sorgten dafür, dass die Equipe mit Einnahmen von 205.780 Euro Dritter in der Verdienstliste wurde.
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Quelle: imago/Stiehl

Flowerboys: Durch den Gewinn der Mannschaftswertung stand das Team Saxo-Tinkoff in Paris auf dem Podium. Auch der vierte Platz von Alberto Contador und Rang fünf von Roman Kreuziger im Endklassement sorgten dafür, dass die Equipe mit Einnahmen von 205.780 Euro Dritter in der Verdienstliste wurde.

Auf dem Weg aufs Podium: Der dritte Platz von Joaquin Rodriguez auf dem Podest in Paris zahlte sich für das Katuscha-Team aus, das mit 134.900 Euro letztlich auf Rang vier der Verdienstliste landete.
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Quelle: imago/PanoramiC

Auf dem Weg aufs Podium: Der dritte Platz von Joaquin Rodriguez auf dem Podest in Paris zahlte sich für das Katuscha-Team aus, das mit 134.900 Euro letztlich auf Rang vier der Verdienstliste landete.

Auf Platz fünf: Vier Etappensiege gab es für das Team Omega Pharma-Quick Step bei der Tour. Tony Martin (links) war im Zeitfahren erfolgreich, Mark Cavendish (rechts) zweimal im Sprint. Auch Matteo Trentin ließ die Mannschaft jubeln, die 121.260 Euro verdiente.
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Quelle: imago/PanoramiC

Auf Platz fünf: Vier Etappensiege gab es für das Team Omega Pharma-Quick Step bei der Tour. Tony Martin (links) war im Zeitfahren erfolgreich, Mark Cavendish (rechts) zweimal im Sprint. Auch Matteo Trentin ließ die Mannschaft jubeln, die 121.260 Euro verdiente.

Dem Franzosen sei dank: Christophe Riblon jubelte in Alpe d'Huez und bescherte den Gastgebern den einzige Etappensieg bei der Tour. Zudem war das Team Ag2r in Ausreißergruppen aktiv, kassierte dadurch wie auch durch viele Punkte in der Bergwertung zahlreiche Prämien, die sich auf insgesamt 102.910 Euro summierten - Platz sechs.
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Quelle: imago/PanoramiC

Dem Franzosen sei dank: Christophe Riblon jubelte in Alpe d'Huez und bescherte den Gastgebern den einzige Etappensieg bei der Tour. Zudem war das Team Ag2r in Ausreißergruppen aktiv, kassierte dadurch wie auch durch viele Punkte in der Bergwertung zahlreiche Prämien, die sich auf insgesamt 102.910 Euro summierten - Platz sechs.

Grüne Zeiten: Peter Sagan schaffte für das Team Cannondale bei. Er gewann das Grüne Trikot und eine Etappe. So standen unter dem Strich 79.110 Euro und damit der siebte Platz.
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Grüne Zeiten: Peter Sagan schaffte für das Team Cannondale bei. Er gewann das Grüne Trikot und eine Etappe. So standen unter dem Strich 79.110 Euro und damit der siebte Platz.

Hoch die Gläser: Der Etappensieg von Jan Bakelants (Mitte) und sein Tag im Gelben Trikot ließen Geld in die Kasse vom Team RadioShack-Leopard fließen. Auch Andreas Klöden (links) als Etappenzweiter und Jens Voigt (rechts), der als Ausreißer zum "kämpferischsten Fahrer" wurde, trugen zu den Einnahmen von insgesamt 63.210 Euro bei - Rang acht.
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Hoch die Gläser: Der Etappensieg von Jan Bakelants (Mitte) und sein Tag im Gelben Trikot ließen Geld in die Kasse vom Team RadioShack-Leopard fließen. Auch Andreas Klöden (links) als Etappenzweiter und Jens Voigt (rechts), der als Ausreißer zum "kämpferischsten Fahrer" wurde, trugen zu den Einnahmen von insgesamt 63.210 Euro bei - Rang acht.

Er ließ die Kasse klingeln: Vier Etappensiege, ein Tag in Gelb und Grün - Marcel Kittel hatten den Löwenanteil an den insgesamt 52.910 Euro, die das Team Argos-Shimano bei der Tour verdiente und damit Zehnter in der Geld-Rangliste wurde.
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Quelle: imago/Gepa-Picture

Er ließ die Kasse klingeln: Vier Etappensiege, ein Tag in Gelb und Grün - Marcel Kittel hatten den Löwenanteil an den insgesamt 52.910 Euro, die das Team Argos-Shimano bei der Tour verdiente und damit Zehnter in der Geld-Rangliste wurde.

Die Hand drauf: Die 52.260 Euro, die das Team Belkin bei der Frankreich-Rundfahrt an Prämien verdiente, reichten für den zehnten Platz. Bauke Mollema (rechts) als Gesamtsechster beteiligte sich dabei auf seine Weise an den Einnahmen.
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Quelle: imago/PanoramiC

Die Hand drauf: Die 52.260 Euro, die das Team Belkin bei der Frankreich-Rundfahrt an Prämien verdiente, reichten für den zehnten Platz. Bauke Mollema (rechts) als Gesamtsechster beteiligte sich dabei auf seine Weise an den Einnahmen.

Verbissene Kämpfer: Immer wieder präsentierten sich Juan-Antonio Flecha und seine Teamkameraden von Vacansoleil als Ausreißer und sicherten sich dadurch manche Prämie. Das summierte sich auf 48.030 Euro, was den elften Platz bedeutete.
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Verbissene Kämpfer: Immer wieder präsentierten sich Juan-Antonio Flecha und seine Teamkameraden von Vacansoleil als Ausreißer und sicherten sich dadurch manche Prämie. Das summierte sich auf 48.030 Euro, was den elften Platz bedeutete.

Habe die Ehre: Daniel Martin kassierte für seinen Etappensieg 8000 Euro und damit fast ein Fünftel der Einnahmen des Teams Garmin (45.930 Euro). Und, er durfte die Hand von Frankreichs Präsident Francois Hollande schütteln.
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Habe die Ehre: Daniel Martin kassierte für seinen Etappensieg 8000 Euro und damit fast ein Fünftel der Einnahmen des Teams Garmin (45.930 Euro). Und, er durfte die Hand von Frankreichs Präsident Francois Hollande schütteln.

Bester Laune: Zwei Tage in Gelb, zwei Etappensiege als große Posten - insgesamt flossen 44.670 Euro in die Mannschaftskasse vom Team Orica, das in der Verdienstliste auf dem 13. Platz landete.
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Quelle: imago/Sirotti

Bester Laune: Zwei Tage in Gelb, zwei Etappensiege als große Posten - insgesamt flossen 44.670 Euro in die Mannschaftskasse vom Team Orica, das in der Verdienstliste auf dem 13. Platz landete.

Stolzer Meister: Andre Greipel steuerte einen Etappensieg und damit 8000 Euro für das Team Lotto-Belisol bei, das letztlich auf Einnahmen von 42.950 Euro kam. Eine Summe, die den 14. Rang wert war.
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Stolzer Meister: Andre Greipel steuerte einen Etappensieg und damit 8000 Euro für das Team Lotto-Belisol bei, das letztlich auf Einnahmen von 42.950 Euro kam. Eine Summe, die den 14. Rang wert war.

Mannschaftsstärke: Ein paar Tage im Bergtrikot, ein paar Prämien bei Ausreißversuchen. Für das Team Europcar sprangen insgesamt 40.170 Euro heraus und damit der 15. Platz in der Verdienstliste.
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Quelle: imago/Sirotti

Mannschaftsstärke: Ein paar Tage im Bergtrikot, ein paar Prämien bei Ausreißversuchen. Für das Team Europcar sprangen insgesamt 40.170 Euro heraus und damit der 15. Platz in der Verdienstliste.

Dem Dänen sein Dank: Jakob Fuglsang, der im Endklassement Siebter wurde, sorgte für das sportliche Glanzlicht des Astana-Teams, das mit 26.540 Euro bei der Tour belohnt wurde.
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Dem Dänen sein Dank: Jakob Fuglsang, der im Endklassement Siebter wurde, sorgte für das sportliche Glanzlicht des Astana-Teams, das mit 26.540 Euro bei der Tour belohnt wurde.

Orange ist Trumpf: Ein wirklich gutes Blatt hatte das Team Euskaltel (hier Igor Anton) bei der Tour aber nicht. So mussten sich die Basken mit 23.890 Euro und Rang 17 begnügen.
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Orange ist Trumpf: Ein wirklich gutes Blatt hatte das Team Euskaltel (hier Igor Anton) bei der Tour aber nicht. So mussten sich die Basken mit 23.890 Euro und Rang 17 begnügen.

Die Schlagzeilen machten andere: Für Cadel Evans und das Team BMC war es eine enttäuschende Tour, in der letztlich nur 17.710 Euro für die Mannschaft heraussprangen.
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Quelle: imago/PanoramiC

Die Schlagzeilen machten andere: Für Cadel Evans und das Team BMC war es eine enttäuschende Tour, in der letztlich nur 17.710 Euro für die Mannschaft heraussprangen.

Fluchtversuche: So sehr sich die Mannen um Julien Simon auch mühten - ein Erfolg stellte sich für das Team Sojasun bei der Tour nicht ein. Kein Wunder, dass die Franzosen nur 15.220 Euro verdienten und damit auf Platz 19 landeten.
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Quelle: imago/Sirotti

Fluchtversuche: So sehr sich die Mannen um Julien Simon auch mühten - ein Erfolg stellte sich für das Team Sojasun bei der Tour nicht ein. Kein Wunder, dass die Franzosen nur 15.220 Euro verdienten und damit auf Platz 19 landeten.

Ein Spanier reißt es raus: Mit seinem neunten Platz im Endklassement sorgte Daniel Navarro für das sportliche Ausrufezeichen des Teams Cofidis. Letztlich gab es aber nur 14.710 Euro für die Franzosen, was Rang 20 in der Verdienstliste bedeutete.
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Quelle: imago/PanoramiC

Ein Spanier reißt es raus: Mit seinem neunten Platz im Endklassement sorgte Daniel Navarro für das sportliche Ausrufezeichen des Teams Cofidis. Letztlich gab es aber nur 14.710 Euro für die Franzosen, was Rang 20 in der Verdienstliste bedeutete.

Auf dem Boden der Tatsachen: Für das Team Fdj lief die Tour alles andere als gut. Die Hoffnungsträger, wie hier Nacer Bouhanni, waren frühzeitig ausgeschieden, sodass die Mannschaft nur 12.890 Euro verdiente - der vorletzte Platz.
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Auf dem Boden der Tatsachen: Für das Team Fdj lief die Tour alles andere als gut. Die Hoffnungsträger, wie hier Nacer Bouhanni, waren frühzeitig ausgeschieden, sodass die Mannschaft nur 12.890 Euro verdiente - der vorletzte Platz.

Außer Spesen fast nichts gewesen: Das Team Lampre um Damiano Cunego wird diese Tour wahrscheinlich schnell vergessen - vor allem beim Blick auf den Verdienst. Mit 11.180 Euro verdienten die Italiener so wenig wie kein anderes Team bei der 100. Frankreich-Rundfahrt.
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Quelle: imago/Sirotti

Außer Spesen fast nichts gewesen: Das Team Lampre um Damiano Cunego wird diese Tour wahrscheinlich schnell vergessen - vor allem beim Blick auf den Verdienst. Mit 11.180 Euro verdienten die Italiener so wenig wie kein anderes Team bei der 100. Frankreich-Rundfahrt.




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