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Lance Armstrong sorgt bei der Tour de France für Medien-Spektakel

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Rückkehr nach Frankreich  

Armstrong sorgt bei der Tour für Medien-Spektakel

16.07.2015, 11:06 Uhr | dpa, sid

Lance Armstrong sorgt bei der Tour de France für Medien-Spektakel. Für zwei Tage zurück bei der Tour de France: Lance Armstrong (Quelle: AP/dpa)

Für zwei Tage zurück bei der Tour de France: Lance Armstrong (Quelle: AP/dpa)

Ein riesiges Medienaufgebot hat Lance Armstrong bei seiner Rückkehr nach Frankreich begleitet. Rund 100 Journalisten und 18 Kamerateams waren auf einem Supermarkt-Parkplatz in Le Vernet dabei, als der Dopingsünder am Rande der Tour de France zu seiner Zwei-Etappen-Mission eines Charity-Rennens zu Gunsten einer Leukämie-Stiftung startete. 

Es waren Umstände, die mit den Zeiten von Armstrongs sieben Tour-Titeln vergleichbar waren, die dem überführten Doper im Jahr 2012 aberkannt wurden. "Manche Dinge ändern sich nie", sagte er zu dem medialen Aufkommen.Der 43 Jahre alte Amerikaner nimmt auf Einladung des früheren Profifußballers Geoff Thomas an der Veranstaltung teil.

"Ich verstehe die Vorbehalte"

"Es ist schön, hier zu sein. Geoff hat etwas Großartiges ins Leben gerufen", sagte Armstrong und gab zu: "Ich verstehe, dass es Vorbehalte gibt. Das wird mich noch eine lange Zeit begleiten." Der frühere Radprofi hatte seine letzte Frankreich-Rundfahrt 2010 bestritten.

Nach seinen jüngsten Dopingandeutungen in Richtung Tour-Spitzenreiter Christopher Froome hielt sich Armstrong diesmal mit Provokationen zurück. "Das ist nicht mein Job, das zu beurteilen", meinte er vor dem Start zu seiner Charity-Etappe. "Froome/Porte/Sky sind sehr stark. Zu stark, um sauber zu sein?", hatte ausgerechnet der "Chef-Doper" nach dem famosen Sieg des Briten auf der ersten Pyrenäen-Etappe noch getwittert.

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