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Tour de France: Cummings triumphiert auf dem Weg nach Mende

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Rückschlag für Greipel  

Cummings triumphiert auf dem Weg nach Mende

18.07.2015, 18:18 Uhr | dpa, sid

Tour de France: Cummings triumphiert auf dem Weg nach Mende. Stephen Cummings bejubelt seinen Etappensieg.  (Quelle: AP/dpa)

Stephen Cummings bejubelt seinen Etappensieg. (Quelle: AP/dpa)

Der britische Radprofi Stephen Cummings hat die 14. Etappe der Tour de France gewonnen. Der 34-Jährige vom Team MTN-Qhubeka setzte sich nach 178,5 Kilometern von Rodez nach Mende vor dem Franzosen Thibaut Pinot durch. Das Gelbe Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Brite Christopher Froome (Sky) erfolgreich.

André Greipel, der im Kampf um das Grüne Trikot weiter hinter Peter Sagan zurückfiel, passierte das Ziel 19:24 Minuten nach Cummings mit einer blutenden Wunde am Knie. Die Verletzung - er hatte sich offensichtlich an einem Absperrgitter verletzt - muss wahrscheinlich genäht werden, hieß es am Samstag am Teambus der belgischen Lotto-Soudal-Mannschaft. Für seine Weiterfahrt besteht wohl keine Gefahr.

Cummings war der Stärkste einer zuletzt 12 Fahrer umfassenden Spitzengruppe, die sich in größerer Besetzung am ersten Aufstieg des Tages gebildet hatte. Auf den letzten 950 Metern überraschte der MTN-Profi die bis dahin führenden Franzosen Thibaut Pinot und Romain Bardet.

Froome baut Vorsprung aus

Froome verlebte bis auf die finalen vier Kilometer einen relativ ruhigen Tag. Aber im Finish blieb der 30 Jahre alte Brite bei etwas frischen Temperaturen wieder unangefochten und baute seinen Vorsprung im Gesamtklassement sogar leicht aus. Neuer Zweitplatzierter ist jetzt der Kolumbianer Nairo Quintana mit 3:10 Rückstand auf Froome. Auf Rang drei zurückgefallen ist der US-Profi Tejay van Garderen (3:32 zurück).

Der Sky-Kapitän scheint zurzeit überhaupt mehr damit beschäftigt zu sein, sich abseits vom Sportlichen gegen Vorwürfe aus allen möglichen Richtungen zu wehren. Seine Überlegenheit provoziert Misstrauen, und er wird nicht müde, zu versichern: «Ich bin sauber.» Es gibt derzeit keinerlei belastbaren Indizien, die das Gegenteil beweisen könnten.

Degenkolbs Teamkollege gibt Rennen auf

Die deutsche Giant-Alpecin-Mannschaft musste auf dem Weg nach Mende einen weiteren Rückschlag wegstecken. Ramon Sinkeldam, der das Berliner ProRace im Mai gewonnen hatte, musste mit Magenproblemen aufgeben. Damit hat der unglückliche John Degenkolb auf der Jagd nach dem ersten Etappensieg seiner Karriere wieder einen Helfer weniger. In der ersten Woche war bereits der Zeitfahr-Spezialist Tom Dumoulin ausgeschieden.

Degenkolb, der im Frühjahr sensationell Mailand-Sanremo und Paris-Roubaix gewonnen hatte, hat vielleicht am Sonntag in Valence seine letzte realistische Chance auf einen Etappenerfolg.

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