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Motordoping: Wärmebildkameras bei der Tour de France 2016

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Motordoping  

Wärmebildkameras bei der Tour de France

26.06.2016, 13:50 Uhr | sid

Motordoping: Wärmebildkameras bei der Tour de France 2016. Wärmebildkameras werden die Räder der Tour-Fahrer genauer durchleuchten. (Quelle: imago/Sirotti)

Wärmebildkameras werden die Räder der Tour-Fahrer genauer durchleuchten. (Quelle: Sirotti/imago)

Die Maßnahmen zur möglichen Aufdeckung technischen Dopings im Radsport werden bei der 103. Tour de France (2. bis 24. Juli) verschärft.

Beim in einer Woche beginnenden wichtigsten Radrennen der Welt sollen erstmals hochentwickelte Wärmebildkameras eingesetzt werden, die Verstöße aufdecken könnten. Das berichtete die französische Sonntagszeitung "Journal du Dimanche".

Überwachung auch während der Etappen

Der Radweltverband UCI setzte bislang bei der Aufklärung von Motordoping auf Magnetresonanz-Untersuchungen per Tablet vor und nach den Rennen und bezeichnete diese Methode immer als "äußerst effizient". Die neu eingeführten Wärmebildkameras können nun sogar auch während der Wettkämpfe von Begleitmotorrädern aus genutzt werden. Der französische Staat hat die Einführung der Methodik laut "Journal du Dimanche" forciert.

Foto-Serie mit 6 Bildern

UCI und ASO stimmen zu

Details zur Verschärfung der Maßnahmen im Kampf gegen mechanische Manipulation sollen am Montag bei einer Pressekonferenz im französischen Sportministerium vorgestellt werden. Nach Informationen der Zeitung haben auch UCI-Präsident Brian Cookson und der Tour-Veranstalter ASO dem Verfahren zugestimmt.

"Dieses Problem ist schlimmer als Doping, die Zukunft des Radsports steht hier auf dem Spiel", sagte Thierry Braillard, der französische Staatssekretär für Sport.

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