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Tour de France: Stephen Cummings gewinnt die siebte Etappe

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Tour: Solosieg für Briten  

Stephen Cummings überrascht alle Favoriten

08.07.2016, 22:29 Uhr | t-online.de

Tour de France: Stephen Cummings gewinnt die siebte Etappe. Siegerpose: Stephen Cummings hat die siebte Etappe der Tour de France im Alleingang gewonnen. (Quelle: Reuters)

Siegerpose: Stephen Cummings hat die siebte Etappe der Tour de France im Alleingang gewonnen. (Quelle: Reuters)

Als Solist zum Sieg: Stephen Cummings aus dem Team Dimension Data hat die siebte Etappe der 103. Tour de France gewonnen. Nach den 162,5 Kilometern von L'Isle-Jourdain nach Lac de Payolie, bei denen im Finale mit dem Col d'Aspin die erste schwierige Kletterpartie in den Pyrenäen auf dem Programm stand, setzte sich der Brite im Alleingang durch.

Cummings hatte bei seinem Sieg alle Favoriten überrascht. Schon im Vorjahr hatte er auf diese Art und Weise eine Etappe gewonnen. Daryl Impey (Orica) aus Südafrika wurde Zweiter. Als Dritter kam der Spanier Daniel Navarro (Cofidis) auf 1127 Metern Höhe ins Ziel.

Greg Van Avermaet, der ebenfalls zu der Spitzengruppe des Tages gehörte, verteidigte sein Gelbes Trikot. Der Belgier führt im Gesamtklassement mit 5:50 Minuten vor dem Briten Adam Yates.

"Teufelslappen" bricht zusammen

Für Chaos im Finale sorgte unterdessen der aufblasbare Bogen mit dem "Roten Teufelslappen", der den letzten Kilometer signalisiert. Dieser war zusammengefallen, als die Gruppe mit den Favoriten um Christopher Froome und Nairo Quintana ihn passieren wollten. Vorjahressieger Froome liegt nun als Gesamtsechster 5:57 Minuten hinter dem Gelben Trikot.

Zu der Spitzengruppe, aus der Cummings zum Sieg fuhr, zählten auch die deutschen Rennfahrer Tony Martin (Etixx-Quick Step), Paul Voß (Bora), Paul Martens (LottoNL-Jumbo) und Simon Geschke (Giant-Alpecin). Das Quartett konnte im Anstieg das Tempo an der Spitze aber nicht mehr mitgehen.

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