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Tennis - Davis Cup: USA fehlt noch ein Punkt zum Sieg

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Davis Cup  

USA fehlt noch ein Punkt zum Davis-Cup-Sieg

01.12.2007, 13:13 Uhr | dpa

Andy Roddick im Freudentaumel (Foto: imago)Andy Roddick im Freudentaumel (Foto: imago) Andy Roddick und James Blake haben die Tennis-Nationalmannschaft der USA gegen Titelverteidiger Russland mit 2:0 in Führung gebracht. Nach zwölf Jahren ohne Titelgewinn steht der Rekordsieger damit wieder vor einem Triumph im Daviscup - es wäre der 32. dieses Team-Wettbewerbs. Im Finale von Portland fehlt den Amerikanern nur noch ein Punkt aus dem Doppel und den beiden abschließenden Einzeln. Roddick siegte mit 6:4, 6:4, 6:2 gegen Dmitri Tursunow; Blake setzte sich mit 6:3, 7:6 (7:4), 6:7 (3:7), 7:6 (7:3) gegen Michael Juschni durch.

Tarpischew gibt die Hoffnung nicht auf

Nun können die Zwillinge Mike und Bob Bryan, die als weltbestes Doppel gelten, den Sieg gegen Nikolai Dawidenko/Igor Andrejew vorzeitig unter Dach und Fach bringen. Zuletzt hatten die USA angeführt von Pete Sampras den Pokal 1995 gewonnen - auf Sand in Moskau gegen Russland. "Natürlich haben die Amerikaner jetzt die allerbesten Chancen auf den Sieg", sagte der russische Team-Kapitän Schamil Tarpischew. Aber der Trainer-Fuchs des Deutschland-Bezwingers und Vorjahressiegers hofft auf dem Hartplatz im Memorial Coliseum von Portland noch immer auf die Titelverteidigung, auch wenn die Möglichkeiten dazu nur noch theoretisch erscheinen. "Der Ball ist rund und alles kann passieren."

Dawidenko überraschend nicht aufgestellt

Überraschend hatte Tarpischew - anders als beim 3:2-Halbfinalsieg gegen die deutsche Daviscup-Mannschaft - seinen Topspieler Nikolai Dawidenko nicht für das Einzel am ersten Tag nominiert. Der Weltranglisten-Vierte schmorte auf der Bank, während der im ATP- Computer nur auf Position 34 geführte Tursunow gegen Roddick auf verlorenem Posten stand. "Das war nicht mein Spiel", sagte Tursunow und ärgerte sich, viel zu passiv agiert zu haben. "Ich wollte nicht verlieren, aber ich habe es nie geschafft, mein Spiel zu spielen."

Roddick wird vom Publikum getragen

Für Andy Roddick, der auch beim 4:1-Sieg in der Vorschlussrunde in Schweden seine beiden Einzel glatt gewonnen hatte, lief das Match dagegen nach Plan. 25 Asse schlug der Aufschlag-Experte, der auch mit seinen Grundschlägen diesmal mehr als zufrieden sein konnte. Vor allem aber überzeugte der 25-Jährige endlich wieder in einem Match, in dem der meiste Druck auf ihm lastete. "Wenn da 12.000 Zuschauer hinter dir stehen, und sie dir helfen wollen zu gewinnen, wärest du ein Idiot, wenn du das nicht ausnutzen würdest", sagte der Texaner, der in der Weltrangliste auf Platz sechs geführt wird.

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