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Tennis: Thomas Haas endlich wieder mit Sieg

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Tennis  

Die Schulter von Haas zwickt noch

21.02.2008, 11:28 Uhr | dpa

Thomas Haas wartet auf das "Hawk Eye" (Foto: dpa)Thomas Haas wartet auf das "Hawk Eye" (Foto: dpa) Steigende Tendenz bei Thomas Haas: 48 Stunden nach seiner 4:6, 2:6-Pleite im Schaukampf gegen den 36 Jahre alten Pete Sampras feierte die deutsche Nummer eins am Mittwochabend im kalifornischen San Jose endlich seinen ersten Sieg in diesem Jahr. Durch das 6:3, 4:6, 6:2 gegen Robert Kendrick erreichte Haas beim mit 436.000 Dollar dotierten Hallen-Tennisturnier das Achtelfinale gegen Kendricks Landsmann John Isner. "Es ist ein gutes Gefühl, mal wieder gewonnen zu haben", erklärte der 29-Jährige nach seinem ersten Sieg auf der Tour seit dem 30. Oktober 2007, "leider ist die Schulter müde, und ich muss morgen gleich schon wieder ran." Ausgeschieden ist in San Jose dagegen Benjamin Becker. Der 26 Jahre alte Mettlacher verlor 6:3, 6:7 (3:7), 4:6 gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez.

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Haas beweist Nervenstärke

Anders als bei der Schmach gegen Sampras wirkte Haas bei seinem zweiten Pflichtspiel seit der Schulter-Operation am 16. November zumindest in Drucksituationen konsequenter. Der Wahl-Amerikaner bewegte sich ordentlich, schlug gut auf (6 Asse) und nutzte in der 107 Minuten langen Spätschicht vier seiner neun Breakchancen. Trotzdem spielt er phasenweise immer wieder auf Sicherheit, um die Sicherheit wiederzufinden, die er durch die Zwangspause verloren hat.

Nach der Schulter-OP ist Spielpraxis gefragt

"Ich freue mich einfach, ein paar Matches zu spielen, um zu sehen, wie die Schulter reagiert", analysierte der Weltranglisten-26., "wenn man sechs bis zehn Wochen kein Tennis spielt, ist die Reaktion noch ein bisschen langsam. Deshalb ist jedes Match, das man spielt, gut, egal, ob man gewinnt oder verliert." Hass und der verflixte Kampf um die dringend benötigte Spielpraxis - schließlich will er im April unbedingt das deutsche Team im Davis Cup-Viertelfinale gegen Spanien anführen.

Zverev schlägt überraschend Ferrer

Der Hamburger Mischa Zverev sorgt beim ATP-Turnier in Rotterdam weiter für Aufsehen. Der 20-jährige Linkshänder gewann überraschend sein Achtelfinale gegen den an Nummer drei gesetzten Spanier David Ferrer mit 6:2, 7:5. "Das ist mein bisher größter Sieg", sagte Zverev: "Ich hatte eigentlich erwartet, heute abend zuhause zu sein." In der Runde der letzten Acht trifft der Sohn des früheren russischen Davis-Cup-Spielers Alexander Zverev auf den an Nummer fünf gesetzten Tschechen Tomas Berdych oder den Kroaten Ivo Karlovic.

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