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Pfeiffersches Drüsenfieber bremste Federer

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Pfeiffersches Drüsenfieber bremste Federer

08.03.2008, 15:00 Uhr | dpa

Roger Federer (Foto: imago)Roger Federer (Foto: imago) Der Tennis-Weltranglisten-Erste Roger Federer war in den letzten Wochen am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt. Mittlerweile sei die Krankheit aber ausgestanden, sagte der Tennis-Weltstar aus der Schweiz der Online-Ausgabe der "New York Times". Fünf Tage vor Beginn des Turniers in Dubai hätten die Ärzte grünes Licht für das Comeback gegeben. Im Wüstenstaat hatte der Schweizer letzte Woche sein Auftaktmatch gegen Andy Murray in drei Sätzen verloren. "Die Ärzte waren nicht sicher, dass ich es überstanden hatte, aber ich produziere nun Antikörper und das zeigt, dass ich darüber hinweg bin. Aber ich habe sehr viel Fitness verloren", sagte Federer.

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Dritte Erkrankung in sechs Wochen

Auf der Suche nach der verlorenen Form spielt der Schweizer am Montag einen Schaukampf gegen den früheren Weltranglisten-Ersten Pete Sampras in New York. Dann schlägt Federer bei den Masters-Serien-Turnieren in Indian Wells und Key Biscayne auf. Der Weltranglisten-Erste war im Februar zum dritten Mal in sechs Wochen erkrankt gewesen. Sein schwacher Saisonstart dürfte mit der Krankheit erklärbar sein. "Die Ärzte sagten, ich müsse die Krankheit schon mindestens sechs Wochen gehabt haben, was bis auf den Dezember zurückging", stellte Federer fest.

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