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Tennis: Roger Federer lässt sich von Niederlagen anspornen

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Tennis  

Federer: "Niederlagen spornen mich noch mehr an"

11.03.2008, 15:55 Uhr | dpa

Nummer eins im Tennis: Roger Federer (Foto: Reuters)Nummer eins im Tennis: Roger Federer (Foto: Reuters) Der weltbeste Tennisspieler Roger Federer hat sich in einem Schaukampf gegen seinen Vorgänger Pete Sampras fit und hochmotiviert präsentiert. Gerüchten zu einem möglichen Ende seiner Karriere widersprach er klar: "Meine Karriere ist absolut nicht in Gefahr, im Gegenteil", sagte der 26-Jährige nach dem Schaukampf in New York, den er 6:3, 6:7 und 7:6 gewann. Vor allem Federers Erstrunden-Niederlage gegen den Briten Andy Murray in der vergangenen Woche in Dubai hatte Zweifel an der aktuellen Form und Fitness der Schweizers geweckt. Das letzte Mal war er als 18-Jähriger ähnlich erfolglos in eine Saison gestartet war wie in diesem Jahr.

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Pfeiffersches Drüsenfieber bremste Federer

Bei den Australian Open in Melbourne war Federer im Halbfinale am späteren Champion Novak Djokovic gescheitert, bisher hat er erst zwei Turniere in diesem Jahr gespielt. Am Samstag hatte der Schweizer in einem Interview mit der "New York Times" verraten, dass er zuletzt wochenlang an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt war. "Die Ärzte sagten, ich müsse die Krankheit schon mindestens sechs Wochen gehabt haben, was bis auf den Dezember zurückging", sagte Federer. Jetzt sei er aber wieder fit und keinesfalls tennismüde, versicherte Federer nach dem Match gegen Sampras: "Niederlagen wie die gegen Murray spornen mich eher noch mehr an. Ich werde allen beweisen, dass ich nach wie vor derjenige bin, den es zu schlagen gilt."

Für Sampras ist Federer weiter der Top-Spieler

Der Schweizer ist seit nunmehr 215 Wochen ununterbrochen die Nummer eins der Welt. Unterstützung bekam Federer von Pete Sampras, der sich im vierten Vergleich der beiden seit November 2007 zum dritten Mal geschlagen geben musste. "Roger hat durch seine vielen Siege selbst eine Art Monster geschaffen, das er jetzt nicht mehr los wird", sagte der 36-jährige Amerikaner: "Eine Niederlage hier, eine da, und schon geht das Gerede vom Ende der Karriere los. Aber ich bin sicher: Wenn die ganz großen Kuchen verteilt werden, holt Roger sich immer noch das beste Stück."

Definitiv kein Comeback von Sampras

Erneut auf eigene Comebackpläne angesprochen, wiegelte Sampras entschieden ab: "Es wird keinen aktiven Tennisprofi Pete Sampras mehr geben. Nicht heute, nicht morgen, nie." Er sei mit seinen Aufgaben als Ehemann und Vater der beiden Söhne Christian und Ryan mehr als ausgelastet: "Und außerdem bin ich zu alt für den Tenniszirkus."

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