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Nur noch Berrer hält die deutsche Fahne hoch

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Tennis  

Nur noch Berrer hält die deutsche Fahne hoch

30.04.2008, 16:30 Uhr | dpa

Michael Berrer steht beim Turnier in München in der nächsten Runde. (Foto: imago)Michael Berrer steht beim Turnier in München in der nächsten Runde. (Foto: imago) Nach den Absagen von Thomas Haas und Vorjahressieger Philipp Kohlschreiber hat sich die zweite deutsche Garde schon fast komplett vom Münchner Tennisturnier verabschiedet. Als einziger Deutscher ist Davis-Cup-Spieler Michael Berrer noch bei der mit 349.000 Euro dotierten Sandplatz-Veranstaltung vertreten. Der 27-Jährige gewann sein Auftaktmatch gegen den für Kohlschreiber nachgerückten Ivo Klec mit 6:1, 7:6 (8:6). Dagegen schieden Benjamin Becker mit 3:6, 4:6 gegen den an Nummer sieben gesetzten Steve Darcis (Belgien) und Davis-Cup-Kollege Philipp Petzschner mit 4:6, 6:7 (7:9) gegen Marin Cilic (Kroatien/8) aus.

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Berrer: "Safin ist Favorit"

Berrer hatte gegen den mehr als 200 Weltranglisten-Plätze schlechter platzierten Klec im zweiten Satz mehr Mühe als erwartet, setzte sich dann aber im Tiebreak durch. Im Achtelfinale trifft er nun auf den ehemaligen Weltranglisten-Ersten Marat Safin. Der mit einer Wildcard ins Feld gerückte Russe, der mittlerweile nur noch auf Rang 84 in der Welt geführt wird, bezwang nach einem zähen Ringen den Argentinier Carlos Berlocq mit 6:3, 3:6, 6:4. "Safin ist schon der Favorit, aber jetzt bin ich im Turnier drin und kann ihn schlagen", sagte Berrer.

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Haas will sich Zeit zur Genesung nehmen

Unterdessen hat Thomas Haas nach seinem Verzicht auf einen Start in München auch seine Teilnahme an den Turnieren in Rom und Hamburg abgesagt. "Das nächste Ziel sind eventuell die French Open", sagte er mit Blick auf das am 25. Mai beginnende Grand-Slam-Turnier. "Wenn ich nicht nahe an meinen 100 Prozent spielen kann, will ich mir das nicht antun, zu spielen", begründete der 30-Jährige seine Turnierpause. Von einem Karriereende will er nichts wissen. "Ich mache damit ja schon sehr lange rum. Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen. Ich bin gewohnt, das wegzustecken", erklärte Haas.

Scharapowa und Hantuchova schlagen nicht in Berlin auf

Bei den German Open der Damen vom 5. bis 11. Mai in Berlin werden entgegen ihrer ursprünglichen Planungen Maria Scharapowa und Daniela Hantuchova nicht teilnehmen. Die beiden Top-Ten-Spielerinnen können aus gesundheitlichen Gründen das Turnier nicht bestreiten. "Im Moment arbeite ich daran, möglichst schnell wieder spielen zu können, wenn es mein Körper erlaubt", teilte Scharapowa mit. Hantuchova erklärte, ein Ermüdungsbruch im rechten Fuß sei noch nicht ausgeheilt.

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