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Tennis  

Kiefer spielt in Hamburg groß auf

14.05.2008, 17:52 Uhr | dpa

Nicolas Kiefer bejubelt seinen Sieg über Stanislas Wawrinka (Foto: dpa)Nicolas Kiefer bejubelt seinen Sieg über Stanislas Wawrinka (Foto: dpa) Nicolas Kiefer steht beim Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum im Achtelfinale. Der 30-Jährige gewann gegen den Weltranglisten-Zehnten Stanislas Wawrinka aus der Schweiz 7:5, 7:5. Kiefer trifft bei der mit 2,27 Millionen Euro dotierten Sandplatz-Veranstaltung nun auf den Russen Nikolai Dawidenko.

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Stehende Ovationen

Als nach 2:22 Stunden und dem zweiten verwandelten Matchball Kiefers Erfolg perfekt war, riss er beide Arme in die Höhe, schickte eine Kusshand gen Himmel und schleuderte sein durchgeschwitztes T-Shirt in die Zuschauerränge. Die rund 10.000 Besucher erhoben sich applaudierend von ihren Sitzen und bedankten sich für die in Hamburg lange nicht erlebte Show eines deutschen Tennis-Profis.

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Safin überrascht

Der nie aufsteckende und teilweise entfesselt aufspielende Kiefer verhinderte nach dem Ausscheiden aller anderen fünf deutschen Starter auch eine Blamage für den Deutschen Tennis Bund (DTB) und hält als letzter Mohikaner die Hoffnungen der Gastgeber aufrecht. Für eine weitere Überraschung sorgte der ehemalige Weltranglisten-Erste Marat Safin. Der 28 Jahre alte Russe steht nach einem 7:5, 6:4-Erfolg gegen den Tschechen Tomas Berdych ebenfalls im Achtelfinale.

Zweiter Matchball sitzt

Gegen den innerhalb einer Woche von Position 24 auf zehn der Weltrangliste gekletterten Rom-Finalisten Wawrinka ließ sich Kiefer nie aus dem Konzept bringen. Im ersten Satz führte er bereits 4:1, ließ den Schweizer aber wieder auf 4:4 herankommen. Zwei leichte Satzbälle schlug er ins Netz, nutzte dann aber den dritten. Im zweiten Durchgang wehrte der Weltranglisten-43. zwei Satzbälle ab, ehe er sich mit dem zweiten Matchball das Achtelfinal-Ticket sicherte. Mit Dawidenko wartet nun natürlich ein ganz harter Brocken auf den Davis-Cup-Rückkehrer, der sich nach mehr als einem Jahr Verletzungspause wieder zurückgekämpft hat.

Federer macht kurzen Prozess

Wenige Minuten nach Kiefer betrat der Weltranglisten-Erste und Titelverteidiger Roger Federer erstmals den roten Sand am Rothenbaum. Der Schweizer machte mit Schüttler-Bezwinger Jarkko Nieminen aus Finnland beim 6:1, 6:3 in 57 Minuten kurzen Prozess und trifft auf den Schweden Robin Söderling, der sich gegen Australian-Open-Finalist Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) durchsetzte.

Nadal mit Mühe

Vorjahresfinalist Rafael Nadal hatte deutlich mehr Mühe, ehe sein 6:4, 7:6 (8:6)-Erfolg gegen den Italiener Potito Starace feststand. Der Spanier spielt nun gegen Andy Murray aus Großbritannien. Schließlich beendete der serbische Weltranglisten-Dritte Novak Djokovic den ersten Auftritt der Großen Drei mit einem 6:3, 6:1 gegen Juan Ignacio Chela aus Argentinien.

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