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Tennis: Nur der Regen rettet die deutschen Profis beim French Open

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Tennis  

Das Wetter passt zu den deutschen Leistungen

27.05.2008, 18:07 Uhr | dpa

Regen in Paris. (Foto: Reuters)Regen in Paris. (Foto: Reuters) Es regnet und regnet und regnet. Bei den French Open in Paris wurden gegen 14 Uhr mit dreistündiger Verspätung die ersten Spieler auf die Plätze geschickt, darunter Philipp Kohlschreiber, Sabine Lisicki und Mischa Zverev. Nur knapp anderthalb Stunden später war es dann aber wieder vorbei und die grünen Plastikplanen wurden erneut über die Courts gezogen - zum Glück für das Trio, das auf direktem Weg war zu den deutschen Pleiten Nummer acht, neun und zehn.

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Kohlschreiber steht vor dem Aus

Gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka lag Kohlschreiber mit 0:2 Sätzen zurück und war beim Spielstand von 3:6, 4:6 heilfroh über die Unterbrechung. Sabine Lisicki stand gegen Jelena Wesnina aus Russland (3:6, 4:4) kurz vor der Niederlage und bei Zverev (1:6, 4:6, 1:1 gegen Paul Capdeville aus Chile) sah es nicht besser aus.

Aktuell Weltrangliste der Herren
Aktuell Weltrangliste der Damen

Kein deutscher Lichtblick

Zu diesem Zeitpunkt hatten Rainer Schüttler, Michael Berrer & Co. die französische Hauptstadt längst verlassen - für sieben deutsche Profis waren auf dem ungeliebten roten Sand schon die Erstrunden-Hürden zu hoch. Nicolas Kiefer, Thomas Haas und Florian Mayer waren erst gar nicht zum zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres gereist. Bei den Damen sah es nicht besser aus. Für Martina Müller, die eigentlich als beste deutsche Sandplatz-Spielerin gilt, Sandra Klösel und Angelique Kerber war auch zum Auftakt Schluss.

Kein Selbstvertrauen bei Müller

"Das Abschneiden hat sich ans Wetter angepasst", sagte die tief enttäuschte Bundestrainerin Barbara Rittner. "Die Niederlagen waren in der Klarheit enttäuschend. Für die Ansprüche, die die Spielerinnen haben, waren sie zu glatt." Vor allem Müller, im April 2007 noch die Nummer 33 der Welt und mit Abstand beste deutsche Spielerin, enttäuschte beim 0:6, 4:6 gegen die Italienerin Karin Knapp. "Wenn man so in der Weltrangliste durchgereicht wird, ist das auch irgendwann eine Frage des Selbstvertrauens", meinte Rittner.

Lisicki stand völlig neben sich

Am Zaun des kleinen Nebenplatzes Nummer neun verfolgte die Fed-Cup-Teamchefin das Erstrunden-Spiel der großen Hoffnungsträgerin Sabine Lisicki. Die 18-Jährige, die bei den Australian Open Anfang des Jahres mit dem Erreichen der dritten Runde für Furore gesorgt hatte, stand bei ihrem French-Open-Debüt aber bis zur Regenpause völlig neben sich. "Sie ist hypernervös", meinte Rittner, bevor Sabine Lisicki erlöst wurde, ihre Tasche schulterte und flüchtete.

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