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Wettmafia anscheinend auch in Wimbledon aktiv

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Wettmafia anscheinend auch in Wimbledon aktiv

22.06.2008, 16:38 Uhr | dpa

In Wimbledon sollen in den letzten sechs Jahren acht Spiele manipuliert worden sein. (Foto: imago)In Wimbledon sollen in den letzten sechs Jahren acht Spiele manipuliert worden sein. (Foto: imago) Der Wett-Betrug im Tennis macht auch vor dem Heiligen Rasen in Wimbledon keinen Halt. In den vergangenen sechs Jahren sollen insgesamt acht Matches bei den All England Championships verschoben worden sein. Das berichten übereinstimmend britische Zeitungen. Im Vorjahr seinen vier Partien im Herren-Einzel nicht korrekt verlaufen.

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Namen werden nicht genannt

Fünf der verdächtigten Spieler seien auch in diesem Jahr am Start. Namen wurden jedoch zunächst nicht bekannt. Die Berichte beziehen sich auf einen Report, den die Spielerorganisationen ATP und WTA sowie der Tennis-Weltverband ITF und die vier Grand-Slam-Turniere im Kampf gegen Wett-Manipulationen in Auftrag gegeben haben.

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Keine Wetten auf der Anlage

Unklar ist, wie die Verantwortlichen in Wimbledon die Sicherheitsvorkehrungen gegen Wett-Betrug und die in Osteuropa und neuerdings auch in Österreich vermutete Wett-Mafia verschärfen wollen. Bekannte Praxis ist derzeit neben den Maßnahmen der Wett-Anbieter, die ungewöhnliche Wett-Verläufe beobachten und Wetten gegebenenfalls stoppen, dass auf der Anlage jedwedes Wetten verboten ist. Außerdem ist der Zugang zu den Spielerbereichen stärker reglementiert worden. Mögliche weitere Angaben wollen die Organisatoren am Montag geben.

Kein systematischer Betrug

Konkrete Hinweise auf Manipulation im großen Stil gibt es im Welt-Tennis nicht. Das hat das britische Expertenteam, das nach Bekanntwerden der Vorwürfe im vergangenen Jahr seine Arbeit aufgenommen hat und vor gut einem Monat einen Report abgeliefert hat, in seiner Expertise betont. Klar festgehalten wird darin auch, dass es keinen Anlass zu der Annahme gibt, im Tennis werde systematisch betrogen oder dass der Sport sogar korrupt sei.

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