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ATP-Tour - Tennis: Haas besiegt Juschni in Cincinnati

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Tennis  

Haas winkt Duell gegen Nadal

29.07.2008, 12:42 Uhr | dpa

In Cincinnati weiter: Thomas Haas (Foto: imago)In Cincinnati weiter: Thomas Haas (Foto: imago) Thomas Haas winkt die Chance, Rafael Nadal beim Sturm auf den Tennis-Thron aufzuhalten. Nach Philipp Kohlschreiber überstand auch Haas beim Masters-Turnier in Cincinnati die erste Runde mit 7:6 (7:2), 2:6, 6:4 gegen den Russen Michail Juschni.

Bei einem Erfolg über French-Open- Halbfinalist Gael Monfils könnte Haas im Achtelfinale auf Nadal treffen, der Roger Federer als Weltranglisten-Erster ablösen will.

Toronto Kiefer chancenlos gegen Nadal

Becker nach Matchball noch ausgeschieden

Benjamin Becker vergab ein mögliches Duell gegen den erfolgreichsten Spieler der Saison. Der Qualifikant aus dem Saarland verlor nach einer 4:2-Führung im zweiten Satz und einem vergebenen Matchball im Tiebreak 6:4, 6:7 (6:8), 4:6 gegen Florent Serra. Damit ist der Franzose am Mittwoch erster Kontrahent von Nadal.

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Haas besiegt die Selbstzweifel

Haas musste gegen den kampfstarken Juschni ab dem zweiten Satz Selbstzweifel überwinden, ehe der Erfolg nach 2:08 Stunden feststand - obwohl beide jeweils 88 Punkte gewannen. "Ich habe bei 2:3 ein sehr schlechtes Aufschlagsspiel gespielt. Dann hat er mit seinem russischen Akzent 'Come on' geschrien. Das ging mir ein bisschen unter die Haut, und auf einmal war der Satz vorbei", berichtete Haas. In der vorigen Woche in Toronto war er in Runde zwei am Russen Nikolai Dawidenko gescheitert, diesmal biss er sich durch.

Die Schulter hält

Der Wahl-Amerikaner vergab zwar auch zu Beginn des dritten Satzes die Chance, dem an Nummer 14 gesetzten Juschni das Service abzunehmen. "Da war ich mental eigentlich schon wieder vor dem Aus. Bei 4:4 habe ich dann endlich meine Chance genutzt. Wenn man solche engen Matches gewinnt, ist das immer sehr angenehm", sagte Haas, der 17 Asse schlug und im fünften Vergleich zum dritten Mal gegen Juschni gewann. Gegen Monfils verlor der 30-Jährige den bisher einzigen Vergleich, allerdings auf Sand. Die dreimal operierte rechte Schulter, die Haas vor einem Jahr erneut Probleme bereitet hatte, zwickt momentan nicht. Dafür muss der Hamburger kleine Schmerzen in Handgelenk und Ellbogen in Kauf nehmen.

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