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Tennis - US Open: Philipp Kohlschreiber und Andreas Beck sind weiter

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Tennis - US Open  

Kohlschreiber und Beck weiter

25.08.2008, 21:13 Uhr | dpa

Philipp Kohlschreiber (Foto: imago)Philipp Kohlschreiber (Foto: imago) Philipp Kohlschreiber und Andreas Beck haben als erste deutsche Profis die zweite Runde bei den US Open in New York erreicht. Björn Phau ist nach einer Niederlage gegen Olympiasieger Rafael Nadal dagegen ebenso am Auftakttag ausgeschieden wie Denis Gremelmayr und Michael Berrer, der sich als erster der zwölf deutschen Teilnehmer verabschiedete.

Heute greifen Nicolas Kiefer, Thomas Haas, Rainer Schüttler und Anna-Lena Grönefeld ins Turnier ein. Auch Mischa Zverev bestreitet seine Auftaktpartie.

Troicki und Ferrer warten

Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber gewann souverän mit 6:2, 6:3, 6:2 gegen Luis Horna aus Peru. Nach dem dritten Sieg gegen Horna im dritten Vergleich trifft Kohlschreiber auf den aufstrebenden Serben Viktor Troicki. Beck hatte für den ersten deutschen Sieg in Flushing Meadows gesorgt. Der Qualifikant setzte sich 7:6 (7:5), 6:4, 7:6 (7:3) gegen den Amerikaner John Isner durch und feierte ein erfolgreiches Debüt bei den US Open. Der 122. der Weltrangliste trifft in seiner nächsten Partie allerdings auf den an Nummer vier gesetzten Spanier David Ferrer.

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Phau bietet Nadal Paroli

Phau scheiterte trotz einer starken Leistung am neuen Weltranglisten-Ersten Nadal. Der Qualifikant unterlag dem Spanier 6:7 (4:7), 3:6, 6:7 (4:7) und leistete dabei fast drei Stunden lang bemerkenswerte Gegenwehr. Anschließend kassierte Gremelmayr gegen den Belgier Steve Darcis eine vermeidbare Niederlage und verabschiedete sich mit 1:6, 7:6 (8:6), 6:7 (4:7), 4:6. Zuvor war Berrer mit 4:6, 2:6, 2:6 gegen den Argentinier Jose Acasuso glatt ausgeschieden. Im vergangenen jahr hatte er in New York noch die zweite Runde erreicht. "Ich habe mich nicht mit Ruhm bekleckert", sagte Berrer offenherzig nach der Pleite bei 30 Grad, drückender Schwüle und stehender Luft. "Das soll keine Entschuldigung sein", sagte Berrer, dem nach eigenen Worten das Wasser aus den Schuhen lief.

Dementjewa in Gedanken noch bei Olympia

Olympiasiegerin Jelena Dementjewa aus Russland gewann nur mit einiger Mühe ihr Erstrundenspiel. Dementjewa setzte sich 6:4, 7:5 gegen die kräftige Usbekin Akgul Amanmuradowa durch, die im zweiten Durchgang zwei Satzbälle vergab. Danach schaltete die Favoritin einen Gang hoch und gab kein Spiel mehr ab. "Es ist mir sehr schwer gefallen, mich zu konzentrieren. Meine Gedanken sind noch in Peking", sagte die US-Open-Finalistin von 2004. "Ich habe die Goldmedaille drei Tage lang fest gehalten, nur um sicherzugehen, dass es kein Traum ist."

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