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Haas verliert gegen Luxemburger Muller

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Tennis - US Open  

Haas verliert gegen Luxemburger Muller

30.08.2008, 12:11 Uhr | dpa

In New York ausgeschieden: Haas (Foto: dpa)In New York ausgeschieden: Haas (Foto: dpa) Thomas Haas hat das Leiden der deutschen Tennis-Herren bei den US Open auf die Spitze getrieben. Er schied in New York als letzter von neun DTB-Männern in der zweiten Runde aus, nachdem das Weiterkommen beim 6:2, 6:2, 6:7 (5:7), 3:6, 3:6 gegen den Luxemburger Qualifikanten Gilles Muller lange Zeit Formsache zu sein schien.

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Roddick beschenkt sich selbst

Im Duell der Geburtstagskinder gab es nur für Andy Roddick das passende Geschenk: Mit dem Drittrunden-Einzug machte sich der Lokalmatador das gewünschte Präsent zu seinem 26. Jahrestag und verdarb Lettlands Tennis-Star Ernests Gulbis die Feier zum 20. Geburtstag. Roddick verwandelte um halb zwei am frühen Samstagmorgen seinen Matchball zum 3:6, 7:5, 6:2, 7:5 gegen Gulbis und erhielt sich unter dem Jubel der verbliebenen Fans in New York die Hoffnung auf seinen zweiten Grand-Slam-Triumph nach 2003. "Die Uhr schlug zwölf, und ich habe als 26-Jähriger angefangen, besser zu spielen", sagte Roddick, der einen 0:2-Satzrückstand gerade noch verhindern konnte.

Aktuell Weltrangliste der Herren
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Mit Kusnezowa fliegt die nächste Top-Spielerin

Vorjahresfinalistin und Ex-Siegerin Swetlana Kusnezowa musste vier Jahre nach ihrem Überraschungserfolg in Flushing Meadows ihre Hoffnungen dagegen schon begraben und schied als zweite Top-Spielerin frühzeitig aus. Die an Nummer drei gesetzte Russin verlor in der dritten Runde 3:6, 7:6 (7:1), 3:6 gegen Katarina Srebotnik aus Slowenien. Bereits am Donnerstag war die Weltranglisten-Erste Ana Ivanovic aus Serbien sensationell gescheitert. Die zweitplatzierte Jelena Jankovic aus Serbien und Olympiasiegerin Jelena Dementjewa aus Russland hatten das Achtelfinale erreicht.

Davenport bot "eines der schlechtesten Spiele"

Lindsay Davenport gab mit der 1:6, 6:7 (3:7)-Niederlage gegen die Französin Marion Bartoli bei ihren 17. US Open möglicherweise ihre Abschiedsvorstellung in Flushing Meadows. Die Amerikanerin zeigte dabei lange eine enttäuschende Leistung in dem Abendmatch, das wegen leichten Regens im ersten Satz zweimal unterbrochen war. "Das war eines der schlechtesten Spiele meiner Karriere", sagte die einstige Nummer eins der Welt nach der Pleite gegen die letztjährige Wimbledon-Finalistin. Ihre Zukunft ließ Davenport offen: "Es ist nicht die Zeit für eine gewisse Erklärung."

Venus Williams erreicht Achtelfinale

Wimbledonsiegerin Venus Williams hat dagegen im Eiltempo das Achtelfinale erreicht. Die 28-jährige US-Amerikanerin besiegte Bondarenko (Ukraine) in 56 Minuten mit 6:2, 6:1. Gegen Bondarenko hatte die Berlinerin Sabine Lisicki in der Runde zuvor in drei Sätzen verloren. Im Achtelfinale trifft die an sieben gesetzte Williams auf Agnieszka Radwanska

Federer und Djokovic im Gleichschritt

Bei den Herren zog nach Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz auch der letztjährige Finalgegner Novak Djokovic in die dritte Runde ein. Der Australian-Open-Sieger aus Serbien gewann 7:6 (10:8), 6:4, 6:4 gegen den Amerikaner Robert Kendrick. Der Olympia-Dritte Djokovic musste gegen Qualifikant Kendrick im ersten Durchgang zwei Satzbälle abwehren und spielt als nächstes gegen den kroatischen Aufsteiger Marin Cilic.

Der Schweizer ist zufrieden

Federer trifft auf den Tschechen Radek Stepanek und zeigte sich trotz 46 leichter Fehler beim 6:3, 7:5, 6:4 gegen den bei jedem Schlag aufschreienden brasilianischen Qualifikanten Thiago Alves nicht besorgt über seine Leistung. "Ich war nie wirklich in Gefahr, deswegen war das eigentlich ziemlich gut", sagte Federer und erhielt ein dickes Lob von seinem kampfstarken Gegner: "Nadal spielt dieses Jahr gutes Tennis, aber Roger ist der Beste."

Safin hat die Nase voll von New York

Der ehemalige Sieger Marat Safin, der in Wimbledon erst im Halbfinale an Federer gescheitert war, schied mit 6:4, 6:7 (4:7), 4:6, 0:6 gegen den Spanier Tommy Robredo aus. Obwohl seine Schwester Dinara die neue Nummer eins der Welt werden kann, will Safin nicht bleiben, um sie anzufeuern. "Ich habe genug, ich will nach Hause", meinte der launige Russe.

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