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Tennis - US Open  

Federer im Finale gegen Nadal oder Murray

06.09.2008, 22:00 Uhr | dpa, sid

Roger Federer steht vor seinem fünften Erfolg in New York. (Foto: dpa)Roger Federer steht vor seinem fünften Erfolg in New York. (Foto: dpa) Roger Federer ist noch vor der Ankunft des Hurrikans "Hanna" erneut in das Finale der US Open gestürmt und kann als erster Spieler seit 84 Jahren zum fünften Mal in Folge das Turnier gewinnen. Der Schweizer siegte vor dem großen Regen des Tropensturms in New York 6:3, 5:7, 7:5, 6:2 gegen den Serben Novak Djokovic.

Der Australian-Open-Sieger war Federer im Vorjahr an gleicher Stelle im Endspiel unterlegen.

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Finale gegen Nadal oder Murray

Federer trifft im Finale entweder wie schon bei den French Open und in Wimbledon auf den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal aus Spanien oder den Schotten Andy Murray. Deren Partie begann 90 Minuten nach dem Start des ersten Halbfinales parallel im Louis-Armstrong- Stadium. Der 27 Jahre alte Federer wäre dank seiner Wimbledon-Siege zwischen 2003 und 2007 der erste Spieler der Tennis-Geschichte, der bei zwei der vier Grand-Slam-Turniere fünfmal hintereinander triumphiert.

Sturm verursacht Spielabbruch

Wegen der Ausläufer des Tropensturms sind das zweite Männer-Halbfinale und das Frauen-Endspiel der US Open in New York um einen Tag auf Sonntag verschoben worden. Die Partie zwischen Murray und Nadal war wegen starker Regenfälle und Sturmböen beim Zwischenstand von 6:2, 7:6 (7:5), 2:3 zunächst unterbrochen und wenig später verlegt worden. Dadurch kann das Finale des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres erst am Montag stattfinden.

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Revanche für Australian-Open-Aus

Federer nahm bei bedecktem Himmel und mehr als 80 Prozent Luftfeuchtigkeit Revanche für sein Halbfinal-Aus gegen Djokovic bei den Australian Open. Dort war Federer noch durch die Folgen einer Viruserkrankung geschwächt. Diesmal präsentierte er sich nach schwankenden Leistungen weitgehend souverän. Im zweiten Satz holte Federer auch einen 1:4-Rückstand auf, hatte allerdings wie Djokovic eine hohe Streuung in seinen Bällen und wurde mit dem Satzverlust bestraft.

Spöttische Gesten von Djokovic

Der serbische Olympia-Dritte war nach seinem Viertelfinal-Sieg über Andy Roddick und Kritik am Lokalmatador noch ausgebuht worden. Die Zuschauer im nicht voll besetzten Arthur-Ashe-Stadium verhielten sich dem 21-Jährigen gegenüber meist fair, die Sympathien gehörten in entscheidenden Momenten allerdings eindeutig Federer, was Djokovic spöttisch mit erhobenem Daumen kommentierte - so gegen Ende des dritten Satzes. Nach einem weiteren Break zum 3:2 im vierten Satz ließ sich der nun wieder starke Federer nicht mehr aufhalten, feierte seinen siebten Sieg im neunten Vergleich gegen Djokovic und zog in sein 17. Grand-Slam-Endspiel ein.

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