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Russland und USA verkürzen mit Doppel-Siegen

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Tennis - Davis Cup  

Russland und USA verkürzen mit Doppel-Siegen

12.02.2010, 21:35 Uhr | dpa

Spaniens Fernando Verdasco ärgert sich über die Niederlage. (Foto: Reuters)Spaniens Fernando Verdasco ärgert sich über die Niederlage. (Foto: Reuters) Spaniens Tennisprofis um Rafael Nadal haben im Davis-Cup-Halbfinale gegen die USA eine Vorentscheidung im Doppel verpasst. Das iberische Duo Fernando Verdasco und Feliciano Lopez unterlag in der Madrider Stierkampf-Arena Mardy Fish und Mike Bryan 6:4, 4:6, 3:6, 6:4, 4:6.

Damit verkürzte Titelverteidiger USA vor den Abschluss-Einzeln auf 1:2. Auch Argentinien konnte in seinem ebenfalls auf Sand gespielten Duell gegen Russland in Buenos Aires den dritten Punkt noch nicht sichern. Das Doppel David Nalbandian und Guillermo Canas musste sich Dmitri Tursunow/Igor Kunitzin denkbar knapp 2:6, 1:6, 7:6 (11:9), 6:3, 6:8 geschlagen geben. Die Gastgeber führten nach dem perfekten Start somit nur noch mit 2:1.

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Spanien peilt den sechsten Finaleinzug an

Die Endspiel-Teilnahme für Spanien könnte Nadal mit einem Sieg über US-Topspieler Andy Roddick perfekt machen. Anschließend steht das Duell zwischen Spaniens Nummer zwei, David Ferrer, mit US-Ersatzmann Sam Querrey auf dem Spielplan. Für die Iberer, die seit neun Jahren kein Davis-Cup-Duell auf Sand verloren haben, wäre es der sechste Final-Einzug. 2000 und 2004 gewannen die Spanier die "hässlichste Salatschüssel der Welt". Rekordsieger USA stand bisher 61 Mal im Endspiel und holte 32 Mal den Titel.

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Schweiz feiert Rückkehr in die Weltgruppe

Angeführt vom frischgebackenen US-Open-Champion Roger Federer haben die Schweizer die Rückkehr in die Weltgruppe geschafft. Bei seinem Comeback im Davis Cup machte der langjährige Weltranglisten-Erste in der Relegation gegen Belgien an der Seite seines Gold-Partners von Peking, Stanislas Wawrinka, bereits im Doppel alles klar: Das Duo setzte sich in Lausanne gegen Xavier Malisse und Olivier Rochus mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:3, 6:3 durch und holte damit den dritten Punkt der Eidgenossen. Federer hatte vor dem auf Hartplatz gespielten Duell versichert, bei einem Aufstieg 2009 auf jeden Fall die erste Davis-Cup-Runde bestreiten zu wollen.

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