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Federer wendet vorzeitiges Aus bei Tennis-WM ab

12.11.2008, 17:39 Uhr | dpa

Roger Federer verhindert das vorzeitige Aus in Shanghai. (Foto: imago)Roger Federer verhindert das vorzeitige Aus in Shanghai. (Foto: imago) Titelverteidiger Roger Federer hat sein Zitterspiel gemeistert und das frühzeitige Aus bei der Tennis-Weltmeisterschaft in Shanghai verhindert. Mühevoll und erst nach einem harten Stück Arbeit setzte sich der viermalige Champion aus der Schweiz mit 7:6 (7:4), 6:4 gegen den Tschechen Radek Stepanek durch, der den verletzten Amerikaner Andy Roddick ersetzt hatte.

Andy Murray zog derweil durch ein 6:4, 6:2 gegen den Franzosen Gilles Simon vorzeitig ins Halbfinale ein. Im letzten Vorrunden-Match der Roten Gruppe treffen am Freitag der aufstrebende Brite und Federer aufeinander, der nach seiner Auftaktpleite gegen Simon weiter um das Erreichen der Vorschlussrunde bangen muss.

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Murray lobt Gilles Simon

"Gilles spielt ganz sicher das beste Tennis seines Lebens", sagte der sich in überragender Form präsentierende Murray. Wie vor knapp einem Monat im Finale des Masters-Turniers in Madrid behielt der 21-Jährige die Oberhand und schraubte seine Erfolgsbilanz im vierten Vergleich mit Simon auf drei Siege. "Der Masters Cup ist unglaublich hart für uns alle. Aber ich spüre, dass ich die WM gewinnen kann."

Kiefer darf noch hoffen

"Wir haben alles versucht, aber es hat trotz aller Behandlungen nicht gereicht", sagte der am Sprunggelenk verletzte Roddick. Das Pech des Amerikaners war das Glück von Radek Stepanek, der erst nach der Absage des erschöpften Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal aus Spanien ins Feld der acht besten Tennisprofis der Saison gerutscht war. Auch der kurzfristig nach China beorderte Nicolas Kiefer kann noch auf einen Einsatz beim sogenannten Masters Cup hoffen. "Wunder passieren immer wieder. 1992 sind die Dänen auch aus dem Urlaub gekommen und Fußball-Europameister geworden", sagte Kiefer.

Urlaubsunterbrechung dürfte sich lohnen

"Wenn jetzt einer ausfällt, dann pack ich mir Radek Stepanek. Irgendwo in einer dunklen Ecke", hatte der Hannoveraner gerade in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" gesagt, da ereignete sich die bittere Verletzung Roddicks. "Das ist ein bisschen unfair, aber so ist es halt." Auf höchstens einen Einsatz kann der 31-Jährige bei jeweils noch einem Spieltag in beiden Gruppen hoffen. Doch selbst ohne Match hätte sich die Urlaubs-Unterbrechung bei einer Gage von 50.000 Dollar gelohnt.

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