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Djokovic und Dawidenko ziehen ins Finale ein

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Tennis - Masters Cup  

Djokovic und Dawidenko ziehen ins Finale ein

12.02.2010, 21:36 Uhr | sid, dpa

Novak Djokovic beißt sich durch (Foto: dpa)Novak Djokovic beißt sich durch (Foto: dpa) Australian-Open-Sieger Novak Djokovic und der Russe Nikolai Dawidenko stehen sich am Sonntag im Endspiel der Tennis-Weltmeisterschaft gegenüber. Der Serbe, der bei seinem WM-Debüt im vorigen Jahr ohne einen Satzgewinn geblieben war, setzte sich in Shanghai in 2:52 Stunden mit 4:6, 6:3, 7:5 gegen den Franzosen Gilles Simon durch.

Dawidenko bezwang den Briten Andy Murray in 1:40 Stunden mit 7:5, 6:2. Der Russe profitierte dabei von der Müdigkeit des Schotten, der tags zuvor bei seinem Drei-Stunden-Sieg gegen Titelverteidiger Roger Federer zu viel Kraft gelassen hatte. Für Dawidenko und Djokovic, der das Vorrunden-Duell in der Goldenen Gruppe in drei Sätzen gewonnen hat, ist es das erste WM-Finale.

Masters-Finale Frühes Aus für Federer
Masters-Finale Djokovic und Dawidenko im Halbfinale

Djokovic: "Es ist ein Riesenerfolg für mich"

"Dies ist der Masters Cup und die besten acht Spieler des Jahres spielen hier. Es ist ein Riesenerfolg für mich, hier im Endspiel zu stehen", sagte der Weltranglisten-Dritte Djokovic. Während der vor ihm postierte viermalige Champion Federer schon in der Vorrunde ausschied und der spanische Olympiasieger und Branchenprimus Rafael Nadal erst gar nicht anreiste, bewies Djokovic am Ende einer kräftezehrenden Elf-Monate-Saison Stärke.

Aktuell Weltrangliste der Herren
Aktuell Weltrangliste der Damen

Muskuläre Probleme beim Serben

Allerdings machten auch dem Serben muskuläre Wehwehchen zu schaffen. Im dritten Satz musste er sich an der linken Wade behandeln lassen, gab nach dem Match aber Entwarnung: "Das war nicht so schlimm. Es waren nur leichte Krämpfe, weil ich so viel laufen musste. Morgen bin ich sicher wieder topfit."

Russische Ballmaschine entnervt Federer-Bezwinger

Das galt für den während der WM-Woche überraschend stark auftrumpfenden Madrid-Sieger Murray nur bedingt. Der Tennis-Krimi gegen Federer steckte ihm gegen den Weltranglisten-Fünften Dawidenko noch in den Knochen. Und das nutzte der seit jeher zu den fittesten Spielern auf der ATP-Tour zählende Dauerläufer aus Russland gnadenlos aus.

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