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Tennis - Hopman Cup: Kiefer muss mit doppeltem Bänderriss aufgeben

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Tennis  

Kiefer erleidet doppelten Bänderriss

12.02.2010, 21:36 Uhr | sid

Bitteres Aus für Nicolas Kiefer (Foto: dpa)Bitteres Aus für Nicolas Kiefer (Foto: dpa) Das Verletzungspech bleibt Nicolas Kiefer treu. Beim Hopman Cup in Perth knickte der 30-Jährige bei seinem Match gegen den Slowaken Dominik Hrbaty um. Erste Diagnose der Ärzte: doppelter Bänderriss im rechten Knöchel. Zudem ist eine Sehne des Sprunggelenks in Mitleidenschaft gezogen.

Seinen Start bei den Australian Open in Melbourne (16. Januar bis 1. Februar) hat Kiefer dennoch nicht abgeschrieben: "Die Chance ist minimal, aber sie ist da."

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Plötzlich zusammengebrochen

Der Deutsche hatte im Match gegen Hrbaty bei eigener 3:1-Führung im ersten Satz nach einem unerreichbaren Passierball seines Gegners bereits abgedreht, als er mit dem rechten Fuß auf dem stumpfen Rebound-Ace-Belag umknickte und wie vom Blitz getroffen zusammenbrach.

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Schon einmal am Sprunggelenk operiert

Nach einer ersten Behandlung an Ort und Stelle wurde Kiefer mit dicken Eisbeuteln auf dem Knöchel im Rollstuhl abtransportiert. Am Samstag fliegt Kiefer von Perth nach Melbourne, wo er sich mit seinem spanischen Physiotherapeuten Gabriel Marias trifft. "Ich werde alles tun, damit ich in Melbourne spielen kann", sagte er: "Vor allem hoffe ich, dass ich um eine Operation herumkomme." Bereits 1997 war der Davis-Cup-Spieler am rechten Sprunggelenk operiert worden. Bei den French Open 2006 hatte sich Kiefer eine Handgelenksverletzung zugezogen, die ihn zu einer einjährigen Pause zwang.

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Finale verpasst

Durch Kiefers 1:3-Niederlage gegen Hrbaty hat Deutschland das Finale beim Hopman-Cup verpasst. Zum Auftakt hatte Sabine Lisicki ihr Einzel gegen Dominika Cibulkova mit 6:7 (3:7), 4: 6 verloren. Die beiden ersten Gruppenspiele gegen Gastgeber Australien und die USA hatten Kiefer und Lisicki jeweils mit 2:1 gewonnen. Mit einem Sieg gegen die Slowakei hätten sie das Finale erreicht. Im Endspiel treten nun Cibulkova und Hrbaty gegen den Gewinner der Gruppe B an. Chancen haben noch Russland, Frankreich und Italien.

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