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Tennis: Frühes Aus für Roger Federer - Andreas Beck im Viertelfinale

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Tennis - Monte Carlo  

Frühes Aus für Federer - Talent Beck im Viertelfinale

16.04.2009, 20:19 Uhr | dpa

Roger Federer schwächelt erneut. (Foto: dpa)Roger Federer schwächelt erneut. (Foto: dpa) Nachwuchstalent Andreas Beck ist beim Masters-Turnier in Monte Carlo völlig überraschend in das Viertelfinale eingezogen, ein Duell mit dem kriselnden Roger Federer zur Belohnung blieb ihm aber verwehrt. Der Weltranglisten-Zweite verlies nach einem 4:6, 5:7 im Schweizer Duell mit seinem Freund und Doppelpartner Stanislas Wawrinka den Platz als Verlierer.

Nur wenige Minuten zuvor hatte sich Beck nach großem Kampf in 2:07 Stunden mit 3:6, 6:2, 7:5 gegen den Argentinier Juan Monaco durch gesetzt und das beste Turnier seiner Laufbahn mit dem Einzug in die Runde der letzten Acht gekrönt. Gegen Wawrinka kämpft der 23 Jahre alte Qualifikant nun am Freitag um das Halbfinale.

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Beck glänzt mit Erfolgen gegen Kiefer und Simon

"Das kommt mir vor wie ein Traum. Ich kann es gar nicht fassen, dass ich bei einem Master-Turnier im Viertelfinale stehe", sagte Beck nach seinem Achtelfinal-Coup bei der mit 2,75 Millionen Euro dotierten Sandplatz-Veranstaltung. Der Weltranglisten-89. hatte zuvor schon durch Siege in der Qualifikation und die Erfolge gegen Nicolas Kiefer und den Franzosen Gilles Simon für Aufsehen gesorgt. "Jetzt will ich es einfach nur noch genießen, ich habe nichts mehr zu verlieren", sagte der 1,90 Meter große Linkshänder.

Beeindruckende Kaltschnäuzigkeit des DTB-Talents

Im verregneten Fürstentum Monaco durften Beck und der 39 Plätze besser notierte Monaco erst mit mehr als fünfstündiger Verspätung auf den Platz. Nach der Regenpause verschlief die DTB-Nachwuchshoffnung den Beginn der Partie und kam mit dem starken Wind nicht zurecht. Doch die Nachwuchshoffnung des Deutschen Tennis Bundes (DTB) gab nie auf, wurde aggressiver und setzte den Argentinier mehr und mehr unter Druck. Im dritten Satz holte Beck sogar einen 1:4-Rückstand auf. "Du musst immer daran glauben und darfst nie aufgeben", sagte Beck, nachdem er den ersten Matchball verwandelt und das letzte Spiel bei eigenem Aufschlag zu Null gewonnen hatte.

Federer ganz kleinlaut

Große Probleme hatte dagegen der 13-malige Grand-Slam-Sieger Federer beim Start in die Sandplatz-Saison. "Ich bin nicht hierhergekommen und habe gedacht, dass ich alle schlagen kann", sagte der Schweizer. "Jetzt habe ich eine Woche, um hart zu trainieren. Ich weiß, wo ich noch Fortschritte machen kann." Seit Oktober 2008 hat der einstige Branchenprimus kein Turnier mehr gewonnen.

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