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Sabine Lisicki zieht locker ins Achtelfinale ein

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Tennis  

Sabine Lisicki zieht locker ins Achtelfinale ein

30.04.2009, 11:01 Uhr | dpa

Sabine Lisicki ist gut drauf (Foto: imago)Sabine Lisicki ist gut drauf (Foto: imago) Deutschlands neue Tennis-Hoffnung Sabine Lisicki hat ihren Höhenflug beim Hallen-Turnier in Stuttgart fortgesetzt und ist mit einem eindrucksvollen Auftaktsieg ins Achtelfinale eingezogen. Mit einem 6:4, 6:3 gegen die Weltranglisten-20. Patty Schnyder aus der Schweiz knüpfte die aufstrebende Deutsche nahtlos an ihre starken Leistungen der vergangenen Wochen an und wies erneut eine deutlich höher platzierte Gegnerin in die Schranken.

"Ich habe mich wirklich auf das Match gefreut. Ich wollte eine Revanche für die Niederlage im Februar beim Fed-Cup", sagte die 42. der Weltrangliste, die vor gut zwei Monaten noch eine Niederlage gegen Schnyder hinnehmen musste.

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Mit druckvollem Spiel zum souveränen Sieg

Da nach Anna-Lena Grönefeld auch Andrea Petkovic in Runde eins ausschied, ist die 19-Jährige die letzte deutsche Spielerin beim einzigen Heimspiel auf der WTA-Tour. Nach zwei Ruhetagen präsentierte sich Lisicki gut erholt von den Strapazen ihres ersten Turniererfolgs in Charleston und des Weltgruppen-Aufstiegs mit der Fed-Cup-Mannschaft, bei dem sie am Sonntag noch mit "leerem Akku" das zweite Einzel ausgelassen hatte. Mit wuchtigem Power-Tennis setzte sie Schnyder unter Druck und brachte die routinierte 30-Jährige auch immer wieder mit cleverem Winkelspiel und frechen Stopps aus dem Rhythmus. Nachdem sie sich den ersten Satz mit einem Break zum 6:4 geholt hatte, ließ sie auch im zweiten Durchgang nicht locker und geriet nie in Gefahr.

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Petkovic muss gegen Kusnezowa die Segel streichen

Für Andrea Petkovic war als zweite Deutsche nach Anna-Lena Grönefeld die erste Runde Endstation. Die über die Qualifikation ins Hauptfeld gelangte 143. der Weltrangliste zog trotz einer phasenweise überzeugenden Leistung mit 4:6, 7:5 und 1:6 den Kürzeren gegen die Weltranglisten-Neunte Swetlana Kusnezowa (Russland). "Die Enttäuschung überwiegt. Zufrieden bin ich aber insofern, als ich über weite Strecken dran war", sagte die 21-Jährige nach der gut zwei Stunden langen Partie gegen die klar favorisierte US-Open-Siegerin von 2004.

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