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Zverev scheitert an Roger Federer

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Tennis  

Zverev scheitert an Roger Federer

29.05.2015, 02:04 Uhr | dpa

Mischa Zverev (Foto: imago)Mischa Zverev (Foto: imago) Roger Federer gratulierte zu seiner "sehr guten Woche" und in der Weltrangliste winkt der Sprung unter die Top 50: Mischa Zverev hat sich als letzter deutscher Tennisprofi vom Masters-Turnier in Rom verabschiedet. Gegen den 13-maligen Grand-Slam-Sieger aus der Schweiz verlor der 21-Jährige nach tapferer Gegenwehr in 1:28 Stunden mit 6:7 (3:7), 2:6.

"Wenn ich den ersten Satz gewinne, geht das Ganze vielleicht anders aus", sagte der Qualifikant aus Hamburg. Die 9.500 Zuschauer auf dem voll besetzten Center Court verabschiedeten den Weltranglisten-76. nach seinem couragierten Auftritt mit großem Applaus. Im neuen Ranking wird Zverev in die Nähe der besten 50 Tennisprofis der Welt rücken.

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Federer siegt mit Mühe

"Ich hatte sechs gute Matches und bin sehr zufrieden mit der Woche", sagte der Linkshänder. Zverev durfte trotz des Scheiterns zufrieden sein. Im Achtelfinale hatte er überraschend den Ranglisten-Siebten Gilles Simon aus Frankreich bezwungen und zum ersten Mal das Viertelfinale einer Masters-Veranstaltung erreicht. Im ersten Vergleich mit dem Schweizer machte Zverev dem Favoriten auf der roten Asche vor allem im ersten Satz das Leben schwer. Bei 4:5-Rückstand wehrte er zwei Satzbälle ab, im Tiebreak führte er sogar 2:0. "Die schönsten Punkte habe ich gemach", sagte Zverev gut gelaunt. Vor ihm waren aus dem deutschen Aufgebot Philipp Kohlschreiber und Nicolas Kiefer gescheitert. Federer trifft nun auf den Serben Novak Djokovic, der Juan Martin del Potro aus Argentinien bezwang.

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Zverev: "Jetzt kennt er mich"

Vor Jahren hatte Zverev einmal mit Federer am Hamburger Rothenbaum trainiert und war dabei "unendlich nervös". "Es wird an Roger liegen, ob ich eine Chance habe. Denn große Spieler geben einem wenn überhaupt nur eine Chance - und ich hoffe, ich kann sie dann nutzen", hatte er vor dem Aufeinandertreffen gesagt. Nachdem Zverev im ersten Durchgang mit tollem Serve-and-Volley-Spiel seine Chancen am Netz oft nutzte, machte sich im zweiten Satz der Klassenunterschied dann doch bemerkbar. Zwei Matchbälle wehrte Zverev beim Stand von 1:5 ab, den dritten verwandelte Federer. Dieser hatte zuvor gesagt, er glaube, dass Zverev Linkshänder sei. "Ich glaube, jetzt kennt er mich", sagte Zverev, nachdem ihm Federer zu seinem Auftritt gratuliert hatte.

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