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Kusnezowa gewinnt gegen Safina

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Kusnezowa gewinnt gegen Safina

07.05.2009, 14:56 Uhr | dpa

Swetlana Kusnezowa freut sich über den Sieg in Stuttgart (Foto: Reuters)Swetlana Kusnezowa freut sich über den Sieg in Stuttgart (Foto: Reuters) Swetlana Kusnezowa hat bei der Sandplatz-Premiere in Stuttgart den Vergleich der beiden Kraftpakete klar für sich entschieden. Die Weltranglisten-Neunte bezwang im russischen Finale des WTA-Turniers die Nummer 1 der Tenniswelt Dinara Safina 6:4 und 6:3.
"Es ist ein tolles Gefühl, hier zu gewinnen", sagte sie. "Anfangs war ich etwas nervös. Aber ich habe mich von Spiel zu Spiel gesteigert." Für ihren ersten Grand-Prix-Sieg in dieser Saison kassierte Kusnezowa 79.000 Euro Preisgeld. Zudem erhielt sie ein weißes Cabrio des Titelsponsors Porsche im Wert von 65.000 Euro.

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Safina bleibt Nummer 1


Safina wartet nach der etwas überraschenden Niederlage weiterhin auf ihren ersten Turnier-Erfolg in diesem Jahr. "Swetlana hat gut gespielt und von Beginn an viel Druck gemacht. Ich habe mich heute nicht wohl gefühlt", sagte die Verliererin. "Swetlana hat den Sieg verdient. Es ist schade, dass ich das Auto nicht gewinnen konnte. Aber es tröstet mich, dass ich die Nummer 1 bleibe."

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Russisches Power-Tennis


Die 23 Jahre alten Power-Frauen beeindruckten mit aggressivem, druckvollem und variablem Spiel. Sie boten den 4.400 Zuschauern in der Porsche Arena noch einmal Tennis vom Feinsten, wobei Kusnezowa das bessere Ende für sich hatte. "Dass ich mein letztes Turnier gewonnen habe, ist schon lange her", sagte die St. Petersburgerin.

Zwei Breaks genügen

Kusnezowa nutzte in dem weitgehend ausgeglichenen Kräftemessen ihre erste Breakchance konsequent und verwandelte den ersten Satzball zum 6:4 nach 43 spannenden Minuten. Im zweiten Durchgang sorgte die US-Open-Siegerin 2004 mit dem Break zum 4:2 für die Vorentscheidung. Safina konnte danach das Blatt nicht mehr wenden und musste sich nach insgesamt 1:19 Stunden geschlagen geben. Zwar konnte sie den ersten Matchball nach 74 Minuten noch abwehren und auf 3:5 verkürzen. Dann war der Traum vom ersten Triumph in Stuttgart jedoch vorbei.

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Porsche verlängert Engagement


Titelsponsor Porsche denkt trotz der Wirtschaftskrise nicht an einen Ausstieg in Stuttgart. Christian Dau, Leiter Öffentlichkeits-Arbeit des Sportwagenherstellers, stellte vor dem Finale klar: "Wir bleiben beim Tennis. Wenn es das Turnier nicht geben würde, müssten wir es erfinden. Es passt zu Porsche wie die Faust aufs Auge." Das Turnier 2009 war mit 524.000 Euro dotiert.

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