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Tennis: Kohlschreiber geht in Hamburg baden

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Tennis - Rothenbaum  

Kohlschreiber geht in Hamburg baden

23.07.2009, 18:18 Uhr | dpa

Aus am Rothenbaum: Philipp Kohlschreiber. (Foto: dpa)Aus am Rothenbaum: Philipp Kohlschreiber. (Foto: dpa) Im Überlebenskampf am Rothenbaum hat Philipp Kohlschreiber für einen bösen Rückschlag gesorgt. Der Hoffnungsträger musste seine Ambitionen im roten Sand begraben, als er trotz heißen Kampfes dem starken Qualifikanten Pablo Cuevas mit 4:6, 6:7 (8:10) unterlag. Während der Regen unablässig auf das Zeltdach prasselte, ging der 25-Jährige im Achtelfinale gegen Uruguayer baden und verpasste das selbstgesteckte Ziel Viertelfinale.

"Ich habe kein Break geschafft, das ist zu schwach. Er war über die gesamte Zeit gesehen der bessere Spieler, am Schluss fehlte auch das Quäntchen Glück", sagte der Davis-Cup-Spieler, der vorher angekündigt hatte: "Das Viertelfinale ist Pflicht."


Tennis Stich überrascht mit Comeback

Nur noch Greul im Rennen

"Ein Deutscher im Finale, das wäre für das Turnier natürlich Gold wert", hatte Turnierdirektor Michael Stich laut geträumt. Daraus wird vermutlich nichts, auch wenn die Hoffnung als letztes stirbt. 1993 war Stich der letzte deutsche Sieger am Rothenbaum, was nur noch durch Simon Greul in diesem Jahr theoretisch möglich wäre. Der Reutlinger verfolgte auf der Tribüne tatenlos das Unheil für Kohlschreiber. Sein Auftritt im Achtelfinale gegen den starken Spanier Ivan Navarro wurde wegen des starken Regens immer wieder verschoben.

Brands kann trotz Niederlage zufrieden sein

Auch Daniel Brands musste sich mit einem Preisgeld von 11.250 Euro verabschieden. Der steile Aufstieg des 22-Jährigen wurde zwar vom Franzosen Paul-Henri Mathieu gestoppt. Doch unter die besten 100 Tennisspieler der Welt ist der Hüne trotz des Aus im Achtelfinale schon fast geklettert. Nach einer wiederum starken Vorstellung musste sich der Wildcard-Spieler dem Franzosen mit 5:7, 5:7 geschlagen geben. Zufrieden konnte der als Weltranglisten-120. gestartete und damit 81 Plätze schlechter als Mathieu eingestufte Tennis-Riese dennoch sein.

Die Hoffnungen erfüllen sich nicht

"Ich bin super zufrieden mit dem Turnier und schaue, dass ich das Niveau halten kann über die nächsten Wochen", sagte der 196 Zentimeter große Brands. Ohne Scheu vor großen Namen spielte Brands auf dem roten Sand mutig mit. Dass sein Kontrahent immer vorlegen konnte, schien ihm nichts auszumachen. Geduldig wartete er auf seine Chance, schlug gut auf und returnierte meist souverän. Die guten Hoffnungen ("Wenn ich so weiterspiele, dann ist ziemlich viel drin") bewahrheiteten sich zwei Tage nach dem Coup gegen den topgesetzten Franzosen Gilles Simon aber nicht.

Sorge um die schwarze Null

Ohne Aushängeschild aus deutschen Landen wird es für Stich nun noch schwerer, die Zuschauer vom Besuch am Rothenbaum zu überzeugen. Noch ist man im Soll wie es heißt. Aber 50.000 Zuschauer müssen es bis zum Endspiel am Sonntag schon werden, damit die "schwarze Null" Wirklichkeit wird. Als Ausgleich zum Stress des Kampfes gegen das finanzielle Aus spielte der 40-Jährige auch wieder mit den Oldies um Thomas Muster und Henri Leconte und brachte die Zuschauer dank Tennis-Clown Mansour Bahrami bestens in Stimmung.

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