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Kiefer kämpft sich in die zweite Runde

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Tennis - US Open  

Kiefer kämpft sich in die zweite Runde

02.09.2009, 21:32 Uhr | dpa

Guter Start bei den US Open: Kiefer. (Foto: dpa)Guter Start bei den US Open: Kiefer. (Foto: dpa) Das rechte Knie schwarz verbunden hat sich Nachzügler Nicolas Kiefer in die zweite Runde der US Open gekämpft. Nach leichten Startschwierigkeiten setzte er sich in New York gegen den Franzosen Michael Llodra mit 6:3, 6:4, 6:4 durch und übersprang wie vor ihm Thomas Haas, Philipp Kohlschreiber und Simon Greul die erste Hürde des mit 21,6 Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Tennisturniers.

Nun aber kommt es knüppeldick für Kiefer. Denn der nächste Gegner ist der Spanier Rafael Nadal sein, der seine Partie gegen den Franzosen Richard Gasquet klar mit 6:2, 6:2, 6:3 gewann.

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Beck mit viel Mühe weiter

Auch Andreas Beck ist in der zweiten Runde mit von der Partie. Dabei drohte der 22-Jährige, der wie Kiefer erst am dritten Turniertag zum ersten Einsatz kam, seinen Traumstart leichtfertig zu verspielen. Doch nach einer enormen Energieleistung verwies der Weltranglisten-40. schließlich seinen Kontrahenten Jewgeni Korolew mit 6:3, 6:4, 2:6, 2:6, 6:4 in die Schranken und überstand gegen den 40 Plätze schlechter eingestuften Russen wie bei seinem Debüt im Vorjahr die Auftaktrunde.

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Nun geht es gegen den Franzosen Monfils

Der unerklärliche Durchhänger nach glatter Führung ließ schlimme Ahnung aufkommen, der deutsche Meister könne die bitteren Niederlagen bei seinem Davis-Cup-Debüt in Marbella gegen Spanien noch immer nicht verwunden haben. Als Sechster aus dem zwölf Tennisprofis starken Aufgebot konnte sich noch Philipp Petzschner für die zweite Runde qualifizieren, in der es Beck mit dem an Nummer 13 gesetzten Franzosen Gael Monfils zu tun bekommt.

Federer eine Nummer zu groß für Greul

Greul ist hingegen mit der erwarteten Niederlage gegen Roger Federer ausgeschieden. Doch der Reutlinger durfte trotz der 3:6, 5:7, 5:7-Niederlage gegen den fünfmaligen Serien-Champion erhobenen Hauptes aus dem mit fast 24.000 Zuschauern besetzten Arthur-Ashe-Stadion gehen. Denn der 28-Jährige ärgerte den Topfavoriten nicht nur, sondern brachte ihn nach einer 3:0-Führung im dritten Durchgang sogar an den Rand des ersten Satzverlustes beim Turnier in Flushing Meadows. Federer trifft nun auf den Australier Lleyton Hewitt, den er 2004 im Finale geschlagen hat.

Augenblicke

Kerber fehlt die nötige Kraft

Qualifikantin Angelique Kerber ist ebenfalls in der zweiten Runde ausgeschieden. Die 21-Jährige unterlag der Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez mit 5:7, 3:6 und konnte sich wie Greul mit einem Preisgeld von 31.000 US-Dollar sowie der Tatsache trösten, im dritten Anlauf wenigstens eine Runde gewonnen zu haben. "Ich habe schon gemerkt, dass mir die Matches in der Quali in den Knochen stecken", sagte Kerber. In den entscheidenden Momenten sei ihre Kontrahentin frischer gewesen, aber auch besser. Dennoch war sie nicht unzufrieden. "Ich nehme viel Positives mit und bin froh, wieder unter den Top-100 zu sein."

Safin und Mauresmo sind schon raus

Ein letztes Good-bye sagte bei den US Open Marat Safin. Der Russe, der am Jahresende zurücktritt, unterlag in seinem Auftaktmatch dem Österreicher Jürgen Melzer mit 6:1, 4:6, 3:6, 4:6. Ausgeschieden ist auch Amelie Mauresmo, die in der ersten Runde Tatjana Malek ausgeschaltet hatte und in Flushing Meadows 2002 und 2006 im Halbfinale stand. Die Französin unterlag der Kanadierin Aleksandra Wozniak mit 4:6, 0:6.

Mit einem Break den zweiten Satz eröffnet

Auch Kiefer schien einen schweren Gang vor sich zu haben. Llodra knöpfte ihm gleich den Aufschlag ab. Doch der nach einer schwachen Saison nur noch auf Platz 129 der Weltrangliste Notierte blieb entspannt und ruhig. Flink auf den Beinen, was das bandagierte Knie nicht verhinderte, und mehr und mehr in den Rhythmus findend, schaffte er zum 3:3 den Ausgleich und ließ danach keinen Spielverlust mehr zu. Es folgte ein Break zum Start in den zweiten Satz und selbst die schwächeren Momente konnten den 32-Jährigen nicht mehr stoppen.

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