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Tennis-WM: Frühes Aus für Nadal nach Niederlage gegen Dawydenko

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Tennis  

WM-Aus besiegelt: Nadal scheitert an Dawydenko

26.11.2009, 13:04 Uhr | dpa

Rafael Nadal bei Tennis-WM weiter im Formtief (Foto: Reuters)Rafael Nadal bei Tennis-WM weiter im Formtief (Foto: Reuters) Erst war die Nummer 1 weg, dann kam das schnelle Aus: Die ATP-Weltmeisterschaft in London war für Rafael Nadal ein Turnier zum Vergessen. Statt noch einmal den Tennis-Thron seines großen Rivalen Roger Federer anzugreifen, präsentierte sich das spanische Energiebündel in der englischen Hauptstadt kraft- und inspirationslos und verpasste erstmals in seiner Karriere das Halbfinale beim Saison-Ausklang.

"Ich bin zu diesem Turnier nicht mit dem vollen Vertrauen angereist, das man braucht, um solche Spiele zu gewinnen", sagte der konsternierte Nadal nach seiner 1:6, 6:7 (4:7)- Niederlage gegen den Russen Nikolai Dawydenko.

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Davis-Cup-Finale steht kurz bevor

Für Nadal kommt das Formtief - der Mallorquiner verlor die vergangenen sieben Partien gegen Spieler aus den Top-8 - zur Unzeit. Denn schon am kommenden Wochenende (4. bis 6. Dezember) sind wieder alle Augen auf den 23-Jährigen gerichtet, wenn die spanische Auswahl im Davis-Cup-Finale gegen Tschechien in Barcelona triumphieren will. "Nadal bleibt für dieses Jahr nun nur noch das Davis-Cup-Finale", bilanzierte die Zeitung "As" Nadals bescheidene zweite Jahreshälfte.

"Ich muss weiter hart arbeiten"

Denn seinem Finalcoup bei den Australien Open über Federer konnte der erfolgsverwöhnte Spanier in dieser Saison keinen weiteren Grand-Slam-Sieg folgen lassen. Zu allem Überfluss musste er den Spitzenplatz in der Weltrangliste wieder an seinen Dauerkontrahenten Roger Federer abtreten, den der Schweizer auch zum Jahresende innehaben wird. 2010 soll dies, geht es nach Nadal, aber schon wieder anders aussehen. "Ich muss weiter hart arbeiten, um die Situation zu verändern", ließ der Linkshänder jedenfalls schon eine Kampfansage verlauten.

Nadal erneut mit Startproblemen

Gegen Dawydenko hatte Nadal - wie schon bei der klaren Pleite gegen den Schweden Robin Söderling - große Anlaufprobleme. Erst im zweiten Satz bereitete der Weltranglistenzweite dem Russen mit seinem lauf- und kraftintensiven Schwierigkeiten, ohne aber die Dominanz alter Glanzzeiten auszustrahlen. "Der Kampf mit Herz war nicht genug", urteilte "El País".

Fernduell Dawydenko vs. Djokovic?

Während Nadal sich nun schon ganz auf das Sand-Duell gegen die Tschechen vorbereiten kann, wird in Gruppe B noch der zweite Halbfinalteilnehmer neben Söderling gesucht. In einem Fernduell streiten Dawydenko, der es nun mit dem schwedischen Überraschungsmann zu tun bekommt, und Novak Djokovic um den letzten Platz in der Vorschlussrunde.

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