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WTA-Tour: Justine Henin im Finale von Stuttgart

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Tennis  

Starke Henin weiter auf Erfolgskurs

01.05.2010, 22:42 Uhr | dpa, dpa

WTA-Tour:  Justine Henin im Finale von Stuttgart. Steht zum dritten Mal seit ihrem Comeback in einem Endspiel: Justine Henin. (Foto: dpa)

Steht zum dritten Mal seit ihrem Comeback in einem Endspiel: Justine Henin. (Foto: dpa)

Rückkehrerin Justine Henin setzt ihre Aufholjagd im Tennis-Zirkus in beeindruckender Weise fort. Die ehemalige Weltranglisten-Erste bezwang beim Hallenturnier in Stuttgart Shahar Peer locker mit 6:3 und 6:2 und zog damit zum dritten Mal seit ihrem Comeback im Januar in ein Endspiel ein. "Ich freue mich, dass ich im Finale stehe und hoffe, dass es dort so gut weiter geht", sagte die Belgierin nach ihrem ungefährdeten Zweisatz-Sieg gegen das Geburtstagskind aus Israel. "Ich habe mein Spiel genossen."

Justine Henin musste in dem gutklassigen Match in der Porsche-Arena nicht ernsthaft zittern und hatte nur wenige kritische Momente zu überstehen. "Ich spiele immer aggressiver und besser", bescheinigte sie sich seit ihrer Rückkehr in die WTA-Tour vor rund vier Monaten einen kontinuierlichen Aufwärtstrend.

Henin gelingt frühes Break

Die siebenmalige Grand-Slam-Gewinnerin hatte gegen Peer im ersten Satz bei ihrem ersten Aufschlagsspiel beim mit 522.700 Euro dotierten Porsche-Grand-Prix etwas Mühe. Aber nach einem frühen Break führte sie dann 3:1. Als die Israelin ihrerseits mit einem Break zum 3:3 ausglich, spielte Henin ihre ganze Routine aus und brach mit einem Re-Break den Widerstand der vier Jahre jüngeren Konkurrentin. Nach 37 Minuten verwandelte Henin den zweiten Satzball zum 6:3.

Peer vergibt drei Spielbälle

Schlüsselszene im zweiten Satz war das vierte Spiel: Peer vergab einen 40:0-Vorsprung und damit drei Spielbälle. Nach ihrer 3:1-Führung kam Henin bei eigenem Aufschlag im Gefühl des sicheren Erfolges auf dem Sandplatz kurz ins Wackeln. Aber mit neuer Konzentration riss sie die Initiative wieder an sich. Nach wiederum 37 Minuten verwandelte Henin ihren zweiten Matchball zum 6:2.

Henin: "Nun werde ich mich etwas ausruhen"

"Ich war etwas müde", sagte die Siegerin. Am Vorabend hatte sie nach 2:22 Stunden in einer packenden Partie im Duell zweier ehemaliger Weltranglisten-Ersten die Serbin Jelena Jankovic 3:6, 7:6 (7:4), 6:3 geschlagen. "Nun werde ich mich etwas ausruhen."

Stosur bezwingt Lapuschtschenkowa

Henin trifft im Endspiel auf Samantha Stosur. Die Australierin besiegte im zweiten Halbfinale die russische Qualifikantin Anna Lapuschtschenkowa in zwei Sätzen mit 7:5 und 6:3.

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