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French Open: Qualifikant Reister weiter

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French Open  

Qualifikant Reister in Runde zwei

24.05.2010, 14:27 Uhr | sid, dpa, dpa, sid

French Open: Qualifikant Reister weiter.   Setzte sich gegen den an Nummer 27 gesetzten Spanier Feliciano Lopez durch: Julian Reister. (Foto: dpa)

Setzte sich gegen den an Nummer 27 gesetzten Spanier Feliciano Lopez durch: Julian Reister. (Foto: dpa)

Der Qualifikant Julian Reister steht bei den French Open in Paris überraschend als zweiter deutscher Tennisprofi in Runde zwei. Titelverteidiger Roger Federer hatte mit seiner Erstrundenpartie ebenso wenig Probleme wie Davis-Cup-Spieler Andreas Beck. Fed-Cup-Spielerin Kristina Barrois ist dagegen trotz dreier Matchbälle ausgeschieden.

Qualifikant weiter

Qualifikant Reister, die Nummer 165 der Weltrangliste, gewann gegen den an Nummer 27 gesetzten Spanier Feliciano Lopez mit 6:1, 7:6 (7:5), 6:2. Der 24-Jährige ist zum ersten Mal im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers mit dabei. "Ich bin überglücklich und genieße. Es kamen schon sehr viele Glückwünsche per SMS", sagte Reister, der vor ein paar Tagen noch mit 39 Grad Fieber gespielt hatte. Sollte der Reinbeker sein Zweitrundenmatch gegen Olivier Rochus (Belgien) gewinnen, würde als "Belohnung" das Duell mit Titelverteidiger Roger Federer warten. Reister: "Das wäre ein Traum." In Tobias Kamke war bereits ein deutscher Qualifikant bei dem mit 16,8 Millionen Euro dotierten Grand-Slam-Turnier weitergekommen.

Beck mit Anlaufschwierigkeiten

Als dritter Deutscher hat Davis-Cup-Spieler Andreas Beck die zweite Runde erreicht. Der 24-jährige Stuttgarter besiegte den Italiener Paolo Lorenzi nach Anlaufschwierigkeiten am Ende sicher mit 4:6, 6:3, 6:2, 6:2. Der in der Weltrangliste auf Platz 74 geführte Beck trifft nun auf den an Nummer 20 gesetzten Stanislas Wawrinka. Der Schweizer gewann seine Erstrundenpartie gegen den Tschechen Jan Hajek 6:1, 6:3, 6:3. In der Vorwoche beim World-Team-Cup in Düsseldorf hatte Beck zwei seiner drei Einzel gewonnen.

Petzschner ausgeschieden

Für Philipp Petzschner ist die erste Runde bereits Endstation. Der Bayreuther verlor sein Auftaktspiel gegen den australischen Wild-Card-Spieler Carsten Ball 6:3, 7:6 (7:4), 2:6, 5:7, 7:9. Weiter ist dagegen die Weltranglisten-Erste Serena Williams, die sich gegen die Schweizerin Stefanie Voegele mit 7:6 (7:2), 6:2 behaupten konnte.

Kindlmann kann Chance nicht nutzen

Ebenso verabschieden musste sich Dieter Kindlmann. Der Weltranglisten-162., als "Lucky Loser" für den erkrankten Florian Mayer nachgerückt, verlor gegen den an Nummer 13 gesetzten Lokalmatadoren Gael Monfils 3:6, 5:7, 7:6 (7:5), 2:6. Bei dem mit 16,8 Millionen Euro dotierten Sandplatz-Turnier hatte Mayer am Montagvormittag wegen eines Magen-Darm-Viruses seine Erstrundenpartie abgesagt.

Görges weiter

Fed-Cup-Spielerin Julia Görges ist als dritte Deutsche in die zweite Runde eingezogen. Die 21-Jährige aus Bad Oldesloe gewann ihr Auftaktmatch mit 6:2, 6: 3 gegen die Ungarin Melinda Czink. Nächste Gegnerin der Weltranglisten-81. Görges ist die Siegerin der Partie zwischen Branchenführerin Serena Williams (USA) und Stefanie Vögele (Schweiz).

Trotz dreier Matchbälle raus in Runde eins

Kristina Barrois hat dagegen den Sprung in die zweite Runde verpasst. Die Weltranglisten-77. verlor mit 6:1, 6:7 (7:9), 3:6 gegen Tathiana Garbin (Italien) und vergab dabei im zweiten Satz gleich drei Matchbälle. Zwei Tage nach ihrer Finalniederlage beim WTA-Turnier in Straßburg zeigte Barrois gegen die in der Rangliste um 21 Plätze höher eingestufte Garbin zunächst eine souveräne Leistung. Doch mit Dauer des Matches unterliefen der 28-jährigen Saarländerin immer mehr leichte Fehler. Neben Barrois verpasste auch Tatjana Malek den Sprung in die zweite Runde. Die Weltranglisten-85. aus Bad Saulgau verlor ihr Auftaktmatch in Paris mit 2:6, 3:6 gegen Timea Bacsinszky (Schweiz).

Keine Probleme bei Roger Federer

Titelverteidiger Roger Federer hat bei den French Open locker die zweite Runde erreicht. Die Schweizer Nummer eins der Tenniswelt gewann seine Erstrundenpartie gegen den Australier Peter Luczak mit 6:4, 6:1, 6:2. Federer trifft in der nächsten Runde auf den Weltranglisten-74. Alejandro Falla aus Kolumbien.

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