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Tennis-Stars twittern bei den French Open

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"Gezwitscher" in Roland Garros

29.05.2010, 13:40 Uhr | dpa, dpa

Tennis-Stars twittern bei den French Open. Mircoblogging via Twitter ist bei den Profis in Paris angesagt. (Foto: imago)

Mircoblogging via Twitter ist bei den Profis in Paris angesagt. (Foto: imago)

"Oh, mein Gott! Da steht ein Kondom-Automat in den Straßen von Paris", wunderte sich Serena Williams dieser Tage bei den French Open via Twitter. "Bin ich naiv, weil ich darüber schockiert bin?" Ihr Profilbild bei dem Microblogging-Dienst zeigt die Weltranglisten-Erste schlafend im Bett - unter der Decke lugt ihre struppige weiße Jack-Russel-Terrier-Dame "Jackie" hervor.

Über die maximal 140 Zeichen langen Internet-Botschaften, sogenannte "Tweets", berichten auch immer mehr Tennis-Stars über ihren Alltag. Häufig Sinnloses. "Es ist die Zukunft, eine weitere Internet-Explosion. Ich bin gespannt auf die Reaktionen und mag es, mit meinen Fans in Kontakt zu bleiben", erfreut sich Serena Williams am virtuellen Kommunikationsdienst.

Petkovic outet sich als Twitter-Fan

Neben Williams sind von den internationalen Szene-Größen auch US-Kollege Andy Roddick, der Brite Andy Murray oder die belgische Tour-Rückkehrerin Kim Clijsters emsige Twitterer. Von den deutschen Spitzenspielern ist Andrea Petkovic als zwitscherndes Vöglein am aktivsten. "Was mir bei Twitter sehr viel Spaß macht, ist, dass man kurze knackige Aussagen verfassen und auch so ein bisschen seine Meinung zu Gott und der Welt raushauen kann", sagt Petkovic, Deutschlands neue Nummer eins. Bei Twitter nennt sie sich: "The first ever tennis-playing Rock 'n' Roller". Die 22-Jährige meint: "Man kann sich das Image, das man haben will, bei Twitter auch so ein bisschen zusammenkleistern." Bei Twitter schildert die 22-Jährige regelmäßig ihren Alltag. Außerdem berichtet Petkovic in ihrem Blog auf t-online.de von dem Grand Slam Turnier in Frankreich.

Es gibt Twitter-Richtlininen

In ihrem Zweitrundenmatch gegen Vorjahressiegerin Swetlana Kusnezowa ließ die Darmstädterin vier Matchbälle aus und twitterte anschließend: "Ich würde mich am liebsten umbringen! Svetlana - nun hol dir den Titel, Mädchen. Ich geh' jetzt in den Louvre, um etwas Kultur in meinen Kopf zu kriegen." Die beiden Spielerorganisationen ATP und WTA begrüßen das "Gezwitscher" grundsätzlich. "Wir finden es großartig, dass unsere Spieler in direkten Kontakt mit Tennisfans aus aller Welt treten und ihre witzigen, einzigartigen Persönlichkeiten zeigen", sagt ein Sprecher der Männer-Organisation ATP. "Natürlich haben wir aber Richtlinien, wie unsere Spieler mit sozialen Netzwerken umgehen sollten. Und ab und an müssen wir sie daran erinnern, keine zu sensiblen Dinge mit allen zu teilen."

Auch Facebook ist beliebt

Populär ist unter Profis und Fans auch das Freundschafts-Netzwerk Facebook. Dort hat Branchenprimus Roger Federer ebenso eine eigene Seite wie Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner. "Ich krieg' einen ganz netten Überblick, was die Mädels so machen, denken, tun", sagt Rittner, deren Posts mitunter von ihrer Hündin Sophie handeln. Sophie auf einer Wiese - provokant vor einem Hunde-verboten-Schild - ist aktuell ihr Profilbild. "Ich find' das einfach witzig", sagt sie, "aber wenn mir das irgendwann zu viel wird, dann geh' ich da wieder raus. Ich freunde mich da auch nicht mit allen an."

Tsonga: "Twitter? Kenn ich nicht."

Aber nicht alle Tennisprofis tummeln sich bei Facebook oder Twitter. Der französische Publikumsliebling Jo-Wilfried Tsonga sagte auf die Frage, was er von Twitter halte: "Twitter? Kenn' ich nicht so gut, eigentlich weiß' ich überhaupt nicht, was das ist."

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