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Kein US-Star unter den zehn besten Tennis-Spielern der Welt

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Tennis  

McEnroe: "Das sollten wir nicht zu leicht nehmen"

07.08.2010, 13:34 Uhr | dpa, dpa

Kein US-Star unter den zehn besten Tennis-Spielern der Welt. Als letzter US-Star aus den Top Ten gestolpert: Andy Roddick (Foto: imago)

Als letzter US-Star aus den Top Ten gestolpert: Andy Roddick (Foto: imago) (Quelle: imago)

Zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren steht kein US-amerikanischer Tennisprofi unter den besten zehn Spielern der Welt. Wenn am Montag die neue Rangliste veröffentlicht wird, fällt die aktuelle Nummer neun Andy Roddick aus den Top Ten. Das teilte die Spielerorganisation ATP beim Turnier in Washington mit.

Roddick war bei der Hartplatz-Veranstaltung im Achtelfinale ausgeschieden und verlor damit die für die Weltrangliste so wichtigen Punkte. Bereits im Jahre 1973 wurde das Computer basierte Ranking eingeführt, und immer befanden sich US-Spieler in den Top Ten.

McEnroe: "Das sollten wir nicht zu leicht nehmen"

"Das ist schon ein Einschnitt. Das sollten wir nicht zu leicht nehmen", sagte US-Davis-Cup-Kapitän Patrick McEnroe. "Aber es ist auch nicht allzu überraschend, wenn man bedenkt, wie sich das Spiel verändert hat. Spieler kommen aus der ganzen Welt." In Washington stehen Marin Cilic (Kroatien), David Nalbandian (Argentinien), Xavier Malisse (Belgien) und Marcos Baghdatis (Zypern) im Halbfinale.

Die aktuelle ATP-Ordnung wird angeführt vom Spanier Rafael Nadal vor Novak Djokovic aus Serbien, dem Schweizer Roger Federer und Andy Murray aus Großbritannien. Dahinter folgen Robin Söderling (Schweden), Nikolai Dawydenko (Russland), Juan Martin del Potro (Argentinien), Tomas Berdych (Tschechien), Roddick und Fernando Verdasco (Spanien).

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Seit 2003 kein Grand-Slam-Titel für US-Spieler

Die Nation der Tennis-Größen wie Jimmy Connors, John McEnroe, Pete Sampras oder Andre Agassi erlebt derzeit auch die längste Zeit ohne einen gewonnenen Grand-Slam-Titel in der 42-jährigen Geschichte des Profi-Tennis. Seit Roddicks US-Open-Erfolg im Jahr 2003 hat kein amerikanischer Spieler mehr bei einem der vier wichtigsten Turniere triumphiert.

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