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US Open: Klare Sache für Federer und Wozniacki

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Tennis - US Open  

Klare Sache für Federer und Wozniacki

09.09.2010, 07:23 Uhr | dpa, dpa

US Open: Klare Sache für Federer und Wozniacki. Roger Federer präsentiert sich bei den US Open in Top-Form. (Foto: dpa)

Roger Federer präsentiert sich bei den US Open in Top-Form. (Foto: dpa)

Roger Federer marschiert bei den US Open in beeindruckender Form auf seinen sechsten Titel zu. Unter windigen Bedingungen setzte sich der Schweizer gegen den Schweden Robin Söderling im Viertelfinale in New York in drei Sätzen durch. Federer fertigte den Weltranglisten-Fünften in 1:56 Stunden mit 6:4, 6:4, 7:5 ab und revanchierte sich zugleich für die Viersatz-Niederlage im Viertelfinale der French Open.

"Es waren schwere Bedingungen heute, aber es hat Spaß gemacht", sagte Federer nach seinem fünften Dreisatz-Sieg in diesem Turnier. Der 29-Jährige beeindruckte vor allem mit seiner Effektivität. So reichte ihm im ersten Durchgang ein Breakball zum Satzgewinn. Im Schluss-Abschnitt behielt der fünfmalige Champion von Flushing Meadows selbst bei einem 3:5-Rückstand die Nerven, nahm Söderling anschließend zweimal das Service ab und gewann.

Djokovic deklassiert Monfils

Im Halbfinale trifft Federer auf Novak Djokovic. Der Weltranglisten-Dritte aus Serbien hatte mit Gael Monfils aus Frankreich wenig Mühe und gewann 7:6 (7:2), 6:1, 6:2. Federer und Djokovic treffen zum vierten Mal in New York aufeinander, alle bisherigen Duelle, inklusive des Endspiels 2007, gewann der Schweizer.

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Wozniacki: "Wie ein Hurrikan"

Auch Caroline Wozniacki erreichte bei der mit einem Preisgeld von 22,6 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Veranstaltung die Vorschlussrunde. Die topgesetzte Dänin besiegte die Slowakin Dominika Cibulkova mit 6:2, 7:5 und wurde damit ihrer Favoritenrolle souverän gerecht. "Es fühlte sich an wie bei einem Hurrikan, aber die Bedingungen sind für beide Spielerinnen gleich", sagte die Wozniacki zu den starken Böen in New York, die das Spiel erschwerten.

Auf dem Weg zum erneuten Finaleinzug kann sie nur noch von Wera Swonarewa gestoppt werden. Die Russin bezwang Kaia Kanepi aus Estland mit 6:3 und 7:5. Zuvor hatte Swonarewa mit Andrea Petkovic im Achtelfinale bereits die letzte Deutsche aus dem Turnier geworfen. Knapp zwei Monate nach ihrer Endspiel-Teilnahme in Wimbledon steht die Nummer acht der Weltrangliste nun erstmals im Halbfinale von Flushing Meadows.

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