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Deutsche Tennis-Damen zittern

05.02.2011, 18:42 Uhr | dpa, t-online, t-online.de, dpa

Fed Cup: Deutsche Tennis-Damen zittern. Brachte das deutsche Fed-Cup-Team in Führung: Andrea Petkovic. (Foto: Reuters)

Brachte das deutsche Fed-Cup-Team in Führung: Andrea Petkovic. (Foto: Reuters)

Das deutsche Fed-Cup-Team bangt um den Einzug in ein Aufstiegsspiel zur Weltgruppe der besten acht Nationen. In der Partie bei Außenseiter Slowenien steht es nach dem ersten Tag 1:1. Die Weltranglisten-24. Andrea Petkovic sorgte in Maribor beim 6:3, 6:4 gegen Außenseiterin Masa Zec-Peskiric mit einiger Mühe für die Führung. Danach verlor Julia Görges 5:7, 4:6 gegen Sloweniens Spitzenspielerin Polona Hercog durch. Am Sonntag trifft Petkovic zunächst auf Hercog, danach spielt Görges gegen Zec-Peskiric, zum Abschluss folgt das Doppel.

Petkovic erspielte sich in ihrem Match gegen die Weltranglisten-147. Zec-Peskiric einen schnellen 4:0-Vorsprung, musste dann aber der Umstellung von Hart- auf Sandplatz aber Tribut zollen und wesentlich stärkeren Widerstand brechen. "Am Anfang war die Nervosität bei ihr größer", sagte Petkovic, "dann hat sie wirklich ein gutes Spiel gemacht. Ich habe nicht viel falsch gemacht", sagte die deutsche Nummer eins. (Hier geht's zur Weltrangliste der Damen)

Umkämpftes Auftaktmatch

Im zweiten Durchgang geriet die Viertelfinalistin der Australian Open sogar 0:2 in Rückstand. Danach kämpfte sich die Darmstädterin mit drei Spielgewinnen nacheinander zurück, machte den letztlich hart erkämpften Erfolg nach knapp zwei Stunden perfekt und gab Görges einen Vorsprung mit. (Sportblog: Petkovic macht die Tennis-Welt unsicher)

Das Match zwischen der Weltranglisten-34. Görges und dem nur 13 Ränge schlechter platzierten Talent Hercog verlief über weite Strecken ausgeglichen. Die 20-jährige Hoffnungsträgerin der Gastgeber hatte aber in der Schlussphase beider Sätze jeweils das bessere Ende für sich. Nach einer 5:4-Führung für Görges holte sich Hercog in der 2000 Fans fassenden Halle noch den ersten Durchgang. Ein Break zum 5:4 im zweiten sorgte praktisch für die Entscheidung in der 86 Minuten langen Partie.

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