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Final-Traum für Andrea Petkovic geplatzt

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Siegeszug von Andrea Petkovic in Miami gestoppt

31.03.2011, 21:09 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Final-Traum für Andrea Petkovic geplatzt. Andrea Petkovic ärgert sich über einen Fehler. (Foto: imago)

Andrea Petkovic ärgert sich über einen Fehler. (Foto: imago)

Der große Traum vom Finale ist geplatzt: Andrea Petkovic musste sich beim Hartplatz-Turnier in Miami der Russin Maria Scharapowa mit 6:3, 0:6 und 2:6 geschlagen geben. Obwohl Petkovic den ersten Satz dank einer starken Leistung für sich entschied, ging mit Beginn des zweiten Satzes plötzlich gar nichts mehr. Am Ende stand eine klare Niederlage gegen die 13. der Welt.

Beim fünftgrößten Turnier der Welt hatte die 23-Jährige zuvor die Weltranglisten-Führende Caroline Wozniacki aus Dänemark besiegt und danach in der Serbin Jelena Jankovic eine ehemalige Nummer eins bezwungen. In der Weltrangliste wird sich Petkovic von Platz 23 weiter verbessern.


Deutschlands beste Tennisspielerin war erstmals in ihrer Karriere in die Vorschlussrunde eines sogenannten Premier-Turniers eingezogen. Scharapowa trifft im Endspiel entweder auf die Russin Vera Swonarewa oder die Weißrussin Viktoria Asarenka.

Konsequentes Spiel in Satz eins

Petkovic war auch gegen Scharapowa im ersten Satz die bessere Spielerin. Obwohl die Darmstädterin gleich ihr erstes Aufschlagspiel abgeben musste, zog sie ihr Spiel konsequent durch und verwandelte nach zwei Breaks nach 43 Minuten ihren vierten Satzball zum 6:3.

Zweiter Sieg im dritten Anlauf für die Russin

Doch nach dem gewonnenen ersten Durchgang kam der Einbruch für die Viertelfinalistin der Australian Open. Petkovic wirkte körperlich angeschlagen und verlor elf Spiele in Folge. Doch trotz eines 0:5-Rückstands im dritten Satz gab Petkovic nicht auf und kämpfte sich noch einmal auf 2:5 heran. Doch nach 2:07 Stunden verwandelte Scharapowa ihren zweiten Matchball zum zweiten Sieg im dritten Vergleich mit "Petko".

Steile Karriere

Obwohl Petkovic den Einzug ins Finale verpasst hat, war es ein erfolgreiches Turnier. Zum Lohn wird sie am Montag erstmals unter den Top-20 der Weltrangliste stehen. Seit ihrem Comeback vor anderthalb Jahren nach dem Kreuzbandriss bei den Australian Open 2009 ging es für sie unaufhörlich bergauf.

"Es ist so cool, was Petko da auf dem Platz macht, ich bin so stolz auf sie", hatte Fed-Cup-Chefin Barbara Rittner schon vor dem Halbfinale gegen Scharapowa erklärt. Petkovic will das deutsche Fed-Cup-Team im Play-off-Spiel gegen die USA in Stuttgart (16./17. April) wieder in die Weltgruppe führen. Durch ihre Auftritte in Miami dürfte sie sich dafür genügend Selbstvertrauen geholt haben.


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