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Scharapowa lästert über Andrea Petkovic

02.04.2011, 08:34 Uhr | dpa, t-online.de

Maria Scharapowa lästert über Andrea Petkovic. Ihrem Sieg gegen Andrea Petkovic ließ Maria Scharapowa einen bissigen Kommentar folgen.

Ihrem Sieg gegen Andrea Petkovic ließ Maria Scharapowa einen bissigen Kommentar folgen.

Maria Scharapowa hat nach ihrem Sieg gegen Andrea Petkovic im Halbfinale des WTA-Turniers in Miami schnippische Worte für ihre Gegnerin gefunden. "Ich habe gemerkt, dass sie müde wurde - wahrscheinlich von ihrem vielen Getanze", stichelte die Russin in Anspielung auf den "Petko-Dance". Petkovic sorgte nach den Siegen gegen den dänischen Branchenprimus Caroline Wozniacki und Jelena Jankovic auch mit ihrem populären Triumph-Tänzchen für gute Stimmung.

Das Siegesritual fiel nicht nur am Donnerstag aus - in Zukunft will die 23-Jährige sowieso anders feiern. Das dürfte Barbara Rittner freuen. "Ich habe Petko schon vorher deutlich gemacht, dass das mal so kommen kann. Scharapowa hat das garantiert angekotzt, als Andrea sie bei den Australian Open geschlagen und dann getanzt hat. Das kann dir halt auch als Respektlosigkeit ausgelegt werden", sagte die Fed-Cup-Teamchefin der "Bild"-Zeitung zur Retourkutsche der Russin.

Petkovic erstmals in den Top 20

Trotz des verpassten Endspiels war Petkovic die große Siegerin von Miami. "Ich bin jetzt überwiegend enttäuscht, aber in zwei, drei Tagen kann ich ein bisschen mehr begreifen, dass ich mich wirklich auf ein anderes Level gespielt habe - und das wird mir viel Selbstbewusstsein geben", sagte Deutschlands derzeit beste Tennisspielerin nach dem 6:3, 0:6, 2:6. Durch den Einzug ins Halbfinale wird Petkovic Anfang nächster Woche erstmals unter den Top 20 der Weltrangliste geführt.

Schwere Beine nach der "Marathon-Woche"

Dass ihre Wahnsinns-Woche im Halbfinale mit einem Vorhandfehler endete, war symptomatisch für das dritte Duell gegen Scharapowa. Zwei Monate nach ihrem 6:2, 6:3-Achtelfinalsieg bei den Australian Open unterliefen Petkovic gegen die ehemalige Nummer eins der Welt insgesamt 36 leichte Fehler. Diese ungewöhnlich hohe Quote nagte an der Psyche und ließ im dritten Marathon-Match innerhalb von vier Tagen die Beine schwer werden.

"Dann hat bei mir ziemlich schnell die Energie nachgelassen, vor allem nach dem zweiten Satz, der zwar 6:0 endete, wo aber jedes Spiel über zehn Minuten ging - Einstand, Vorteil, Einstand, Vorteil", sagte Petkovic. Die 23-Jährige hatte in den Spielpausen vergeblich versucht, mit Powerriegeln und Energiedrinks dem Kräfteverschleiß entgegenzuwirken. Zudem erschwerte eine blockierte Rippe ihr das Atmen, was Petkovic jedoch nicht als Ausrede gelten lassen wollte. Vielmehr habe Scharapowa ihr Spiel auf ein höheres Niveau gehoben.

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