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Tennis: Petzschner gelingt die Revanche gegen Juschni

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Petzschner gelingt die Revanche gegen Juschni

27.04.2011, 21:35 Uhr | t-online.de, dpa

Tennis: Petzschner gelingt die Revanche gegen Juschni. Die Becker-Faust des Philipp Petzschner in München. (Foto: dpa)

Die Becker-Faust des Philipp Petzschner in München. (Foto: dpa)

Philipp Petzschner begeistert München: Der Davis-Cup-Spieler hat sich auch von einem Gewitter nicht aus dem Rhythmus bringen lassen und ist als erster deutscher Tennis-Profi ins Viertelfinale der BMW-Open eingezogen. Es donnerte und blitzte über dem Center Court, doch vor und nach der Unterbrechung holte der 27-Jährige gegen den topgesetzten russischen Vorjahressieger Michail Juschni die entscheidenden Punkte. Nach 2:16 Stunden dann der Freudenschrei: Mit 7:6 (7:5), 3:6, 6:2 hatte Petzschner die Oberhand behalten. Nächster Gegner ist der Italiener Potito Starace.

"Ich habe noch nie bei so einer Witterung Tennis gespielt. Fußball ja, Tennis nicht. Das ist mal was Neues", feixte Petzschner anschließend. "Es war komisch. Ich habe mich immer gefragt, ob der Blitz auch in meinen Kopf einschlagen könnte. Dann hätte ich auf jeden Fall 'ne Schlagzeile gehabt."

Petzschner nutzt Juschnis Nervenschwäche

Diese hatte der Doppel-Gewinner von Wimbledon nach seinem Sieg über den Top-Mann aber ohnehin sicher. Das Spiel begann ausgeglichen, bis beim Stand von 5:4 im ersten Satz die beiden Rechtshänder in die Regenpause geschickt wurden. Erst eineinhalb Stunden später ging es weiter - und Petzschner profitierte im Tiebreak bei seinem vierten Satzball von einem Fehler des Russen.

Auch im zweiten Durchgang ging es zunächst hart umkämpft zur Sache, dann fehlte dem Spiel des Deutschen gegen den Weltranglisten-13. die Konstanz, der Russe sicherte sich Satz zwei. Im letzten Satz war der 27-Jährige aber wieder der bessere Mann, Juschni haderte dagegen mit dem Wetter über der Anlage am Aumeisterweg. "Ich habe gemerkt, dass es ihn mehr nervt als mich. Das war für mich ein extra Ansporn", sagte Petzschner.

"Die Revanche fühlt sich gut an"

Denn so konnte er auch eine "schöne Rechnung" begleichen. Schließlich hatte er 2010 im Halbfinale noch den Kürzeren gegen späteren Turniersieger Juschni gezogen. "Die Revanche fühlt sich ganz gut an", sagte Petzschner. "Gegen ihn zu gewinnen, ist überall eine Genugtuung. Das zu Hause zu schaffen mit dem Hintergrund des engen Matches aus dem letzten Jahr fühlt sich doppelt gut an."

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