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Petkovic startet erfolgreich in Wimbledon

21.06.2011, 22:00 Uhr | t-online.de, dpa

Andrea Petkovic startet erfolgreich in Wimbledon. Andrea Petkovic diktiert das Spiel gegen Stéphanie Foretz Gacon mit ihrer Vorhand. (Foto: dpa)

Andrea Petkovic diktiert das Spiel gegen Stéphanie Foretz Gacon mit ihrer Vorhand. (Foto: dpa)

Mit einem Hula-Hoop-Tanz feierte Andrea Petkovic ihren ersten Einzug in die zweite Runde des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon. Die 23-Jährige setzte sich mit 6:3 und 6:4 gegen die Französin Stéphanie Foretz Gacon durch. "Als ich vom Platz ging, dachte ich: 'Boah, das erste Mal in Wimbledon eine Runde gewonnen. Das ist schon etwas Besonderes'", sagte die Deutsche.

An dem Großkampftag, an dem insgesamt 14 deutsche Tennisprofis aufschlagen sollten, ließ Petkovic ihre Gegnerin auf Court 18 drei Minuten warten, ehe sie den Platz betrat. Dafür fand sie umso schneller in die Partie, breakte die Französin zum 2:0 und holte sich vor allem dank ihres guten Aufschlags nach 36 Minuten den ersten Durchgang. Das Match war bereits für Montag angesetzt, wurde aber wegen Regens verschoben.

Keine Zweifel am Sieg

Zwar leistete sich Petkovic, die die Ballwechsel mit ihrer Vorhand zu diktieren versuchte, vor den Augen von Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner immer wieder vermeidbare Fehler. Am ungefährdeten Sieg über Foretz Gacon, die für die verletzte Ungarin Greta Arn nachgerückt war, gab es letztlich aber keinen Zweifel.

Nächste Gegnerin der Weltranglisten-13. ist die Kanadierin Stephanie Dubois, gegen die Petkovic ebenfalls klar favorisiert ist. Auch Dubois war als "Lucky Loser" ins Hauptfeld gerutscht und ist nur die Nummer der 122 der Tennis-Welt.

Qualifikantin Mona Barthel unterlag der Britin Elena Baltacha mit 2:6 und 4:6 und darf bereits die Heimreise antreten.

Serena Williams vermeidet Auftakt-Blamage

Weiter ist auch Titelverteidigerin Serena Williams, die nach langer Zwangspause ihre Form sucht und beim 6:3, 3:6 und 6:1 über die Französin Aravane Rezai eine Auftakt-Blamage vermied. Die Russin Maria Scharapowa steht nach einem ungefährdeten 6:2- und 6:1-Sieg gegen ihre Landsfrau Anna Tschakwetadse ebenfalls in Runde zwei.

Görges und Barrois müssen sich noch gedulden

Die Partien der deutschen Tennisspielerinnen Julia Görges, Sabine Lisicki, und Kristina Barrois sollen erst am Mittwoch gespielt werden, wie die Veranstalter mitteilten. Aufgrund des üppigen Programms war am Dienstag nicht davon auszugehen, dass alle angesetzten Begegnungen wie geplant stattfinden können. Görges trifft zum Auftakt auf die Spanierin Anabel Medina-Garriguas, Barrois auf die Tschechin Petra Cetkovska.

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Mayer und Kamke erreichen Runde zwei

Bei den Herren haben Deutschlands Topspieler Florian Mayer und Tobias Kamke nach Rainer Schüttler ihre Auftakthürden gemeistert. Der an Nummer 20 gesetzte Mayer benötigte 2:53 Stunden, um den britischen Wild-Card-Inhaber Daniel Evans mit 7:6 (7:5), 7:6 (7:1), 3:6 und 6:4 zu bezwingen. Mayer trifft nun auf den belgischen Tennisprofi Xavier Malisse, der den Hamburger Mischa Zverev mit 6:2, 6:3 und 6:2 klar beherrscht hatte.

Kamke gewann die Fortsetzung seines Matches gegen den Slowenen Blaz Kavcic mit 6:3, 7:6 (7:1), 5:7 und 6:1. Die Partie war im dritten Satz beim Stand von 1:5 aus Kamkes Sicht wegen Regens verschoben worden. Schon im Vorjahr hatte der Norddeutsche in London überzeugt und die dritte Runde erreicht.

Andreas Beck, Philipp Petzschner und Julian Reister mussten wie Zverev die Segel streichen. Gegen den US-Amerikaner Andy Roddick verlor Beck mit 4:6, 6:7 (6:8) und 3:6 glatt in drei Sätzen. Petzschner musste sich dem Schweden Robin Söderling mit 4:6, 4:6, 6:2 und 6:7 (5:7) geschlagen geben. Reister unterlag dem Argentinier David Nalbandian mit 5:7, 2:6 und 3:6. Denis Gremelmayr gab gegen den Inder Somdev Dewarman beim Stand von 6:4 und 4:2 auf.

Federer ohne Probleme

Weiter im Rennen um den Titel ist dagegen der sechsmalige Turniersieger Roger Federer. Der Schweizer bezwang auf dem Centre Court den Kasachen Michail Kukuschkin mit 7:6 (7:2), 6:4 und 6:2. Erfolgreich war auch Novak Djokovic. Gegen Jeremy Chardy aus Frankreich setzte er sich mit 6:4, 6:1 und 6:1 durch.


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