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Nadal und Görges fliegen raus - Petkovic weiter

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Nadal fliegt in zweiter Runde raus - Petko weiter

11.08.2011, 08:54 Uhr | dpa, sid

Nadal und Görges fliegen raus - Petkovic weiter. Freud und Leid im Vorfeld der US Open: Petkovic (re.) und Nadal (Fotos: Reuters / imago)

Freud und Leid im Vorfeld der US Open: Petkovic (re.) und Nadal (Fotos: Reuters / imago)

Böse Überraschung für Rafael Nadal beim ATP-Turnier in Montreal: Der Weltranglisten-Zweite ist bei dem mit 2,43 Millionen US-Dollar dotierten Vorbereitungsturnier für die US Open bereits bei seinem ersten Auftritt ausgeschieden. Der Spanier, nach fünfwöchiger Turnierpause wieder am Start, musste sich nach Freilos in Runde eins in der zweiten Runde dem Kroaten Ivan Dodig in drei Sätzen mit 6:1, 6:7 (5:7) und 6:7 (5:7) geschlagen geben.

Nadal verlor nach dem klar gewonnenen ersten Satz Mitte des zweites Satzes die Kontrolle über die Partie. Dodig dagegen trumpfte mit insgesamt 19 Assen auf und spielte in den entscheidenden Momenten besser als der zehnfache Grand-Slam-Gewinner. "Das ist der größte Sieg meiner Karriere", sagte Dodig nach der Partie. Die Nummer 41 der Welt trifft im Achtelfinale jetzt auf den Serben Janko Tipsarevic.

Djokovic feiert 49. Sieg

Besser als Nadal machte es Novak Djokovic. Der Serbe, erstmals als Nummer eins bei einem Turnier am Start, besiegte den Russen Nikolai Dawidenko glatt in zwei Sätzen mit 7:5, 6:1. Damit baute der 24-jährige seine imposante Saisonbilanz auf 49 Siege in 50 Partien aus. Im Achtelfinale muss er gegen Marin Cilic aus Kroatien ran. Ebenfalls eine Runde weiter ist Roger Federer. Der Weltranglisten-Dritte aus der Schweiz gewann seine Auftaktaufgabe gegen den Kanadier Vasek Pospisil mit 7:5 und 6:3 und trifft nun auf den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga.

Petkovic reichen "15 Prozent"

Unterdessen gab Julia Görges in der zweiten Runde des WTA-Turnies in Toronto alles, verlor aber trotzdem. Andrea Petkovic spielte dagegen "nur 15 Prozent von dem, was ich normalerweise kann" - und steht im Achtelfinale. Unterschiedlicher hätten die Gefühls- und Stimmungslagen der beiden besten deutschen Tennis-Spielerinnen nicht sein können.

Extraschicht eingelegt

Während Görges trotz ihrer 1:6, 6:7 (7:9)-Zweitrundenniederlage gegen den 13-maligen Grand-Slam-Champion Serena Williams (USA) ein durchaus positives Fazit zog ("Mein Auftritt war sehr gut im zweiten Satz"), ging Petkovic nach ihrem 6:4, 7:5-Erfolg gegen die Ungarin Greta Arn direkt auf den Trainingsplatz, um "noch 200, 300 Bälle zu schlagen". Die Weltranglisten-Zehnte war sichtlich unzufrieden, haderte vor allem mit den äußeren Bedingungen. "Ich habe mich wegen des Windes schrecklich gefühlt. Aber das Wichtigste war, dass ich ruhig geblieben bin", meinte die 23-Jährige.

Mit Kvitova wartet ein echter Gradmesser

Insgesamt kämpfte sie 2:05 Stunden gegen Böen und die überraschend starke Qualifikantin aus Budapest. Dabei musste Petkovic unter anderem 14 Breakbälle abwehren. "Es gibt heutzutage keine leichten frühen Runden mehr. Wenn du schlecht spielst, verlierst du wahrscheinlich", betonte sie. Im Achtelfinale wartet mit Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova ein echter Gradmesser auf die Hessin. Im letzten der bislang fünf Aufeinandertreffen unterlag Petkovic der Tschechin im Finale von Brisbane 1:6, 3:6.

Es sah schon wieder nach einer Lehrstunde aus

Für Julia Görges sah gegen die ehemalige Weltranglisten-Erste Serena Williams im ersten Satz alles nach einer weiteren Lehrstunde aus. Bei den French Open 2010 hatte die 22-Jährige in der zweiten Runde eine 1:6, 1:6-Lektion von der Amerikanerin bekommen, diesmal verlor sie nach nur 26 Minuten Durchgang eins erneut mit 1:6. "So was sollte mir künftig nicht mehr passieren", ließ sie via Twitter wissen.

Bis zum letzten Ballwechsel gewehrt

Im zweiten Durchgang war Görges dann absolut ebenbürtig, holte sogar zwei Punkte mehr als der wegen einer hartnäckigen Fußverletzung auf Weltranglisten-Position 80 abgerutschte Superstar und wehrte sich bis zum letzten Ballwechsel. "Julia ist eine großartige Spielerin und hat eine große Zukunft vor sich", meinte Williams, die nach 95 Minuten ihren sechsten Matchball verwandeln konnte.

Wozniacki schon raus

Überraschend ausgeschieden ist indes Caroline Wozniacki. Die dänische Weltranglisten-Erste und Titelverteidigerin unterlag Roberta Vinci aus Italien mit 4:6, 5:7.

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