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Davis Cup: Spanien und Argentinien so gut wie im Finale

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Davis-Cup-Finale steht schon so gut wie fest

16.09.2011, 19:28 Uhr | dpa

Davis Cup: Spanien und Argentinien so gut wie im Finale. Rafael Nadal und Spanien führen im Halbfinale des Davis Cups. (Quelle: AP/dpa)

Rafael Nadal und Spanien führen im Halbfinale des Davis Cups. (Quelle: AP/dpa)

Die spanischen und argentinischen Tennis-Herren stehen kurz vor dem Einzug ins Finale des Davis Cups. Spanien führt im Halbfinale gegen Vorjahresfinalist Frankreich nach den ersten beiden Einzeln mit 2:0 und braucht damit nur noch einen Sieg, um das Endspiel am ersten Dezemberwochenende zu erreichen.

Sowohl der Weltranglisten-Zweite Rafael Nadal beim 6:3, 6:0, 6:1 gegen Richard Gasquet als auch David Ferrer beim 6:1, 6:4, 6:1 gegen Gilles Simon hatten bei ihren Partien in Cordoba keine Mühe.

Djokovic verzichtet auf das erste Einzel

Im zweiten Halbfinale brachte David Nalbandian Argentinien beim Titelverteidiger Serbien mit 1:0 in Führung. Der 29-Jährige bezwang im Hexenkessel von Belgrad Viktor Troicki 6:4, 4:6, 6:2, 6:3. Troicki war bei den Gastgebern für den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic zum Einsatz gekommen, der nach den Strapazen bei seinem US-Open-Sieg auf das Auftaktspiel verzichtet hatte. Offiziell pausierte der dreifache Grand-Slam-Turnier-Sieger dieses Jahres wegen einer Rückenverletzung. Im Verlaufe des Wochenendes soll Djokovic aber zum Einsatz kommen. Auch vor einem Jahr hatte Djokovic im Halbfinale gegen Tschechien die erste Partie ausgelassen.

Völlig chancenlos war im zweiten Einzel Janko Tipsarevic gegen den früheren US-Open-Sieger Juan del Potro. Der Argentinier gewann in 2:31 Stunden mit 7:5, 6:3, 6:4 und ließ die serbischen Fans damit verstummen.

Nadal hat noch die nötige Kraft

Während Djokovic sich also eine Auszeit gönnte, stand sein New-York-Finalgegner Nadal bereits wieder auf dem Platz. Dem mallorquinischen Kraftpaket war der Kräfteverschleiß der vergangenen Wochen dabei nicht anzumerken. "Ich habe gut aufgeschlagen, vor allem in den ersten beiden Sätzen. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben", sagte Nadal.

Wenig später versetzte Ferrer die spanischen Fans endgültig in Partylaune. Die Nummer fünf der Welt benötigte gerade einmal 2:08 Stunden, um Simon in die Schranken zu weisen.

Federer gleicht für die Schweiz aus

In der Relegationsrunde darf die Schweiz dank Roger Federer weiter auf eine Rückkehr in die Weltgruppe hoffen. Die Nummer drei der Tennis-Welt besiegte in Sydney im Topduell des Aufstiegsspiel den Australier Lleyton Hewitt mit 5:7, 7:6 (7:5), 6:2, 6:3 und schaffte damit den 1:1-Ausgleich. Zuvor hatte die neue australische Tennis-Hoffnung Bernard Tomic seine Auftaktpartie gegen Stanislas Wawrinka mit 4:6,6:4, 6:3, 6:3 gewonnen.

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