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Kvitova und Asarenka bestreiten in Istanbul das Finale der WTA-WM

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Tennis - WTA-WM in Istanbul, Halbfinale  

Kvitova kämpft sich ins Finale gegen Asarenka

29.10.2011, 18:41 Uhr | dpa, t-online.de

Kvitova und Asarenka bestreiten in Istanbul das Finale der WTA-WM. Petra Kvitova aus Tschechien greift in Istanbul nach der Krone der Tennis-Weltmeisterin. (Quelle: dpa)

Petra Kvitova aus Tschechien greift in Istanbul nach der Krone der Tennis-Weltmeisterin. (Quelle: dpa)

Petra Kvitova und Victoria Asarenka ermitteln in Istanbul die neue Tennis-Weltmeisterin. Zunächst hatte die Tschechin Kvitova gegen US-Open-Champion Samantha Stosur aus Australien in 2:06 Stunden mit 5:7, 6:3, 6:3 gewonnen. Anschließend gewann die Weißrussin Asarenka gegen die Russin Vera Zwonarewa in 1:42 Stunden klar mit 6:2, 6:3.

In der vergangenen Woche hatte die 22-Jährige das Turnier in Luxemburg gewonnen und damit eine gelungene Generalprobe für die mit 4,9 Millionen Dollar dotierte Veranstaltung am Bosporus gefeiert. Kvitova blieb mit ihrem Halbfinalsieg am Bosporus ungeschlagen. Schon in der Vorrunde hatte die Wimbledon-Siegerin alle ihre drei Partien gewonnen.

Kvitova durchschreitet ein echtes Wellental

Die 21-Jährige erwischte gegen Stosur einen guten Start und nahm der Australierin sofort den Aufschlag ab. Doch die 27-Jährige zeigte sich nicht geschockt und schaffte beim 4:4 den Ausgleich. Kvitova war nun zwischenzeitlich völlig von der Rolle und gab den ersten Satz nach 51 Minuten mit 5:7 ab.

Im zweiten Durchgang fand die Linkshänderin aber wieder ihren Rhythmus und setzte Stosur immer wieder unter Druck. Nach einem frühen Break entschied sie den zweiten Satz nach insgesamt eineinhalb Stunden mit 6:3 für sich. Auch im dritten Abschnitt nahm Kvitova, die erstmals bei der WM dabei ist, Stosur schnell zweimal den Aufschlag ab. Zwar kam die Australierin noch einmal auf 3:5 heran, doch dann verwandelte Kvitova nach 2:05 Stunden ihren ersten Matchball.

Swonarewa ist Asarenka keine adäquate Gegnerin

Das zweite Halbfinale zwischen Asarenka und Swonarewa fiel dann vom Niveau her deutlich ab. Vor allem Swonarewa, die mit nur einem Sieg ins Halbfinale vorgestoßen war, leistete sich zu viele leichte Fehler. Asarenka war von Beginn an die dominierende Spielerin.

Wer beerbt Kim Clijsters?

Der Weltranglisten-Dritten Kvitova unterlag sie zuletzt drei Mal, alleine zwei Mal davon in Wimbledon. Insofern machte Kvitova im internen Duell seit 2010 aus einer 0:2- eine 3:2-Matchbilanz für sich. Gesucht wir die Nachfolgerin für die Belgierin Kim Clijsters.

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