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French Open 2012: Sabine Lisicki in Runde eins ausgeschieden

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Lisicki und Barthel raus - Asarenka gegen Pfizenmaier

29.05.2012, 10:19 Uhr | dpa

French Open 2012: Sabine Lisicki in Runde eins ausgeschieden. Sabine Lisicki verlor gegen die Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands mit 4:6, 3:6.

Sabine Lisicki verlor gegen die Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands mit 4:6, 3:6. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Sabine Lisicki ist nach ihrer Knöchelverletzung längst noch nicht wieder die alte. Die Berlinerin scheiterte bei den French Open an einem schwachen Tag der Deutschen schon in Runde eins an US-Glamourgirl Bethanie Mattek-Sands (WTA 167) mit 4:6, 3:6.

"Mir fehlen viele geschlagene Bälle auf dem Platz. Mein Fokus lag zuletzt auf der Fitness, um nicht mehr so verletzungsanfällig zu sein", sagte Lisicki. Im April war die 22-Jährige beim WTA-Turnier in Charleston umgeknickt. Die an Nummer zwölf gesetzte Lisicki formulierte aber gleich eine forsche Kampfansage: "Mein Ziel ist es, in die Top-Ten zu kommen und nicht hier auf Platz 13 rumzustehen."

Mona Barthel musste ebenfalls ihre Koffer packen. Sehr enttäuscht war die Neumünsteranerin Barthel. Die an Nummer 30 gesetzte deutsche Aufsteigerin unterlag sang- und klanglos mit 1:6, 1:6 der amerikanischen Qualifikantin Lauren Davis. "Ich weiß überhaupt nicht, was passiert ist. Ich bin ein bisschen traurig, aber ich hatte dieses Jahr fünf super Monate", sagte die 21-Jährige.

Am Rande einer Niederlage stand auch die Weltranglisten-Erste Victoria Asarenka. Die Australien-Open-Siegerin feierte einen 6:7 (6:8), 6:4, 6:2-Zittersieg gegen die Italienerin Alberta Brianti. Dabei hatte die Weißrussin beim Stand von 0:4 im zweiten Satz gegen die Nummer 105 der Tenniswelt schon vor dem Aus gestanden.

Nun trifft Asarenka auf die 20 Jahre alte Qualifikantin Dinah Pfizenmaier aus Bochum, die bei ihrem Grand-Slam-Debüt am Sonntag auf Anhieb in die zweite Runde eingezogen war. Außerdem hatten am Auftakttag auch die neue deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, der Youngster Cedrik-Marcel Stebe und Routinier Michael Berrer den Sprung unter die letzten 64 bei der mit 17,226 Millionen Euro dotierten zweiten Grand-Slam-Veranstaltung des Jahres geschafft.

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