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French Open: Maria Scharapowa kurz vor Rückkehr auf den Tennis-Thron

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Nur noch Kvitova steht zwischen Scharapowa und der Nummer eins

06.06.2012, 19:17 Uhr | dpa

French Open: Maria Scharapowa kurz vor Rückkehr auf den Tennis-Thron. Maria Scharapowa steht bei den French Open im Halbfinale. (Quelle: dpa)

Maria Scharapowa steht bei den French Open im Halbfinale. (Quelle: dpa)

Der Weltranglisten-Zweiten Maria Scharapowa fehlt nur noch ein Sieg zur Rückkehr auf den Tennis-Thron. Die Russin bezwang bei den French Open in Paris die an Nummer 23 gesetzte Estin Kaia Kanepi 6:2 und 6:3 und zog ins Halbfinale ein. Falls sie dort gegen die letztjährige Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova aus Tschechien gewinnt, wird Scharapowa wieder die Nummer eins.

Leicht wird diese Aufgabe sicher nicht. Das weiß auch Scharapowa. "Gegen Petra sind Spiele immer hart - ich muss mein Level erneut erhöhen", sagte die 25-Jährige. Die aktuelle Branchenführerin Victoria Asarenka aus Weißrussland war im Achtelfinale gescheitert.

Zuletzt 2008 auf der Nummer eins

Kvitova setzte sich gegen die starke kasachische Qualifikantin Jaroslawa Schwedowa mit 3:6, 6:2, 6:4 durch. Im anderen Semifinale stehen sich Angelique-Kerber-Bezwingerin Sara Errani aus Italien und die australische US-Open-Siegerin Samantha Stosur gegenüber.

Der Triumph in Roland Garros ist der einzige Grand-Slam-Titel, der Scharapowa noch fehlt. Das soll sich dieses Jahr ändern. "Ich fühle mich sehr wohl. Mir haben die zwei Turniersiege auf Sand in Stuttgart und Rom Selbstvertrauen gegeben", sagt die in Florida lebenden Russin . Wimbledon hat sie sie 2004 gewonnen, die US Open 2006 und die Australian Open 2008. In Paris waren ihre Halbfinal-Teilnahmen im Vorjahr und 2007 ihre bisher besten Resultate. Scharapowa belegte in ihrer Karriere bisher für insgesamt 17 Wochen die WTA-Spitzenposition - erstmals im Jahr 2005 und zuletzt 2008.

Nadal auf dem Weg zum siebten Titel

Bei den Herren blieb Rafael Nadal auf dem Weg zu seinem angepeilten siebten French-Open-Erfolg weiter ohne Satzverlust. Der Weltranglisten-Zweite zog mit einem souveränen 7:6 (7:4), 6:2, 6:3-Erfolg gegen seinen spanischen Landsmann Nicolas Almagro ins Halbfinale ein. Der 26-jährige Mallorquiner schraubte in Paris seine imposante Matchbilanz auf 50:1. Bislang ist Nadal im Stade Roland Garros mit sechs Turniersiegen zusammen mit der schwedischen Tennis-Legende Björn Borg Rekord-Titelträger.

Von einem Selbstläufer will Nadal aber nichts wissen: "Ich darf nie relaxt sein. Ich muss 100 Prozent mental und physisch da sein. Das ist eines der besten Turniere der Welt, wenn nicht sogar das beste." In der Runde der besten Vier trifft er nun erneut auf einen Landsmann. David Ferrer bezwang nach einer Regenunterbrechung am Abend den an Nummer vier gesetzten Schotten Andy Murray 6:4, 6:7 (3:7), 6:3, 6:2.

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